KW 30/14 Montagsfüller

21 Jul

Guten Morgen meine Lieben!

Ich wünsche euch einen wundervollen Start in die Woche.

Die Frühschicht gepaart mit unglaublicher Wärme im Schlafzimmer haben mich schon früh aus dem Bett geholt. Aber das macht ja nichts, schließlich kann ich mich nach der Arbeit ohne schlechtes Gewissen wieder hinlegen. :D

Was habt ihr diese Woche schönes vor?

Und nun zum Montagsfüller (aka Freitagsfüller am Montag) :

1.  Es sind Ferien und  die halbe Nation ist auf der Autobahn. Viel Spaß und fahrt vorsichtig! Und denkt an Abkühlung!

2.  Wasser, Wasser, Wasser. Ich kann gar nicht so viel trinken wie ich Durst habe.

3.  Das letzte, was ich online bestellt habe sind Klamotten, die man in einem vielbesuchten Büro anziehen kann, damit ich wenigstens halbwegs seriös aussehe. Tja, die brauche ich nun erst einmal nicht mehr. Aber man weiß ja nie, gell?

4.   Wahnsinn, was man manchmal beim Einkaufen entdeckt. Dabei gibt es nur leider manchmal Dinge, die will man gar nicht entdecken. Aufs Obst niesende Menschen zum Beispiel. Uärks!

5.   Wenn es richtig heiß ist, kann man mich vergessen. Ich hasse es wie die Pest, wenn ich überhitze.

6.   Ich freue mich schon sehr auf den im August. Was ich da vorhabe, das kann ich hier leider nicht ausführen. Aber keine Angst, ich werde mit großer Wahrscheinlichkeit darüber bloggen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend am Samstag freue ich mich auf Prähochzeitsgepoltere, Sonntag habe ich einzig und allein Entspannung geplant und Sonntag für den Rest der Woche möchte ich gerne Regen und kühlere Temperaturen haben; danke!

Random Facts #51

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1. New York City plant, all seine alten Telefonzellen in WiFi-Hotspots umzuwandeln.

2. Die Freiwilligen des amerikanischen Pendants zur Tafel, dem Meals on wheels, stellten fest, dass viele der Bedürftigen einen Großteil ihres Essens an ihre Haustiere verfütterten. Daher gründete man eine Organisation namens AniMeals, um auch den tierischen Freunden der Bedürftigen helfen zu können.

3. Monsanto gründete 1926 eine Stadt in Illinois. Diese Stadt, Sauget, war gekennzeichnet durch eine große Fabrik und besonders niedrige Steuern. Heute ist das Gebiet extrem umweltgeschädigt und benötigt Gelder aus dem staatlichen Entschädigungsfond zur Umweltentlastung.

4. Die Straßengang Crips wurde eigentlich als Nachbarschaftswache gegen Kriminalität und kriminelle Gruppen gegründet.

5. Durch einen extremen Rückgang der Bienenpopulationen müssen chinesische Bauern ihre Blüten mit einem Pinsel bestäuben, um Erträge erzielen zu können.

6. Gambia ist eines der ärmsten Länder der Welt und bekannt für seinen Sextourismus der Frauen. Reiche europäische Frauen, meist schon älter, reisen dort hin, um mit jungen afrikanischen Männern bezahlöten Sex zu haben.

7. Der BTK Killer, ein Serienkiller aus Kansas, verdiente sich seinen Lebensunterhalt, indem er Alarmanlagen installierte. Viele seiner Klienten ließen sich ihre Häuser vor dem BTK Killer sicher machen und ausgerechnet er selbst war der Installateur.

Wochenende!

19 Jul

Hab ich euch schon ein schönes Wochenende gewünscht? Nein?! Shame on me!

 

Dafür gibt es jetzt ein paar seichte Unterhaltungshäppchen zum Schmunzeln, Lachen oder Völlig-Gaga-Werden. Have fun, hun.

 

 

Hier der ist für den Zaubermann:

 

Hierbei hats mich fast zerrissen:

 

Und ein Klassiker in meiner Lachliste:

 

Wer was zum Lachen durch Lesen haben möchte, der wird HIER fündig.

Und HIER.

Happy Birthday, Nelson Mandela!

18 Jul

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Am heutigen Tage, dem 18.7., ist Nelson Mandelas Geburtstag. Es wäre nun schon der 96. gewesen.

Als Mr. Mandela im Dezember letzten Jahres starb, war ich unendlich traurig. Er war einer der einflussreichsten, fähigsten und vertrauenswürdigsten Freiheitskämpfer. Sein Leben widmete er der Bekämpfung von Hass, Rassismus, Ungerechtigkeit, Unterdrückung. Nicht nur für mich war er ein Vorbild, sondern auch für viele Politiker, die sich durch einen gewissen Gerechtigkeitssinn auszeichnen.

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Im Jahr 1918 wurde er als Kind eines königlichen Hofhalters und Berater geboren. Sein Vater verlor durch einen Streit sein Amt und auch seinen Besitz, was seine Mutter dazu zwang, mit ihm in ein anderes Dorf einige Täler weiter zu ziehen. Als Sohn der Xhosa lernte Mandela schon früh “Sitte, Ritual und Tabu”, arbeitete bereits als Kind auf der Weide, lernte fischen und kämpfen. Im neuen Dorf der Qunu wurde seine Mutter Christin, erzog ihn aber weiterhin als Xhosa. Um ihm eine Schulbildung zu ermöglichen, wurde Mandela allerdings methodistisch getauft.mandela3

Sein Vater starb, als er neun Jahre alt war. Daher wurde er vom Stammesoberhaupt adoptiert (das ist so üblich) und zum Wahlbezirksführer ernannt. Schon bald lernte er dilpomatische Kniffe und geschickte Debattiertricks anzuwenden. Er schaffte es, seine „Gegner zu bezwingen, ohne sie zu entehren“. Außerdem beherrschte er die Methode der einvernehmlichen Beschlussfassung. “In den Stammesversammlungen – unter Leitung seines Adoptivvaters – konnte jeder Mann, ob arm oder reich, seine Anliegen, darunter Kritik am Regenten, freimütig vortragen. Der Anführer hörte zunächst kommentarlos zu und bemühte sich anschließend um eine Konsensfindung” (Wikipedia)

 

Mit 19 ging Mandela in die 250km entfernte und britisch geprägte Missionsschule, wo er erstmals einen Freund hatte, der kein Xhosa war. Er erlangte ein Bewusstsein als Afrikaner, unabhängig von Stammesgrenzen.mandela4

Als er 21 Jahre alt war, ging er an das University College in Fort Hare, das er jedoch recht bald wieder verlies, um einer Zwangsheirat zu entgehen.

Mandela kam nach Johannesburg und lernte als Wachmann in einer Goldmine das Gesicht des Kapitalismus kennen. Nach seiner Entlassung kam er in eine Anwaltskanzlei und begann eine Ausbildung. Dort lernte er den jüdischen Kommunisten Nat Bregman kennen, zu dem er seine erste freundschaftliche Beziehung zu einem Weißen entwickelte. Er machte in einem Fernstudium seinen Bachelor of Arts, musste zur Graduierung nach Fort Hare zurückkehren. Hiernach begann er ein Jura-Studium an der Wits, das er jedoch erst viele Jahre später, nämlich 1989, abschließen konnte, da er aufgrund seiner politischen Karriere oftmals die Abschlussprüfung nicht bestand.

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All das machte ihn schließlich zu dem Freiheitskämpfer, den wir kennen. Er kämpfte gegen die Apartheid, führte Widerstände an, weckte die Menschen auf. Dafür musste er 27 Jahre in politischer Gefangenschaft verbringen. Erst, als die Apartheid abgeschafft wurde, konnte auch Mandela wieder als freier Mann leben. Er wirkte an einer neuen Verfassung mit, wofür er mit dem Friedensnobelpreis geehrt wurde.

Als späterer Präsident Südafrikas führte er eine Politik der Versöhnung und des gegenseitigen Respekts. Auch nach seiner Amtszeit engagierte er sich weiter für Frieden, schuf die Nelson-Mandela-Stiftung, organisierte eine Aidshilfe in Südafrika und schuf ein Stipendienprogramm für schwarze Studenten, er sammelte Geld für seine Kinderstiftung und bereiste die Welt, um als politischer Berater seine Ideen der Gerechtigkeit weiterzutragen.

Später gründete er The Elders, also “die Ältesten”, einer Gruppe von angesehenen Alten aus verschiedenen Kontinenten und wurde dort Ehrenmitglied.

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Als Mandela letzten Dezember starb, ging mit ihm ein wichtiger Friedensbewahrer und Berater. Ich denke, er konnte auch in seinen späten Reisen als beratende Instanz doch einiges bewegen und diejenigen, die er beriet, beeinflussen. Seine Idee ist nicht gestorben, sondern lebt weiter und somit auch Nelson Mandela selbst. Doch ich fürchte, es ist nun schwieriger geworden. Schwieriger für die Freiheit. Schwieriger für die Gerechtigkeit. Darum lasst uns nicht zusehen, wie die Welt in ihre alten Muster zurückfällt und Mandelas Politik allmählich vergisst. Lasst sie uns am Leben halten, indem wir aktiv bleiben, uns beteiligen und empören. Lasst uns Mandelas Geist am Leben erhalten.

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Die Bilder in diesem Artikel stammen aus dem heutigen Google Doodle zu Ehren Mandelas.

Was es Neues gibt

16 Jul

Ja, ich weiß, ich habe schon eine Weile nicht mehr geschrieben. Tut mir leid. Aber ich komme einfach zu nix.

Dafür will ich euch jetzt aber endlich einmal das Neueste erzählen.

Wie fängt man da an? Am besten gerade heraus, oder?

Ich habe gekündigt.

 

Natürlich habe ich nicht nur einfach so gekündigt und auch nicht ohne Ass im Ärmel.

Zum Warum: Jetzt kann ich es ja sagen. Mein Praktikum war bei einer Zeitarbeitsfirma. Allein das war ja für jemanden wie mich schon heißes Pflaster. Wobei ich sagen muss, dass man echt viele falsche Vorstellungen von der Zeitarbeit hat. So schlimm, wie alle denken, ist es gar nicht.

Trotzdem habe ich gekündigt, denn -und das gebe ich offen zu- Dienstleistung is’ mir nix. Die Tätigkeit im Büro war an sich echt super und das kann ich mir durchaus für länger vorstellen. Aber Dienstleistung? Himmelherrgottarschundzwirn! Gibt es etwas Nervigeres als Dienstleistung? Da merkt man erst einmal, was für Arschlöcher, Vollpfosten und RTL-Opfer es da draußen gibt! Ich hätte da so viel zu berichten! (Vielleicht hole ich das mal nach, wenn ich Zeit habe. Mal sehen.)

Dazu kam, dass ich fast 12 Stunden jeden Tag unterwegs war. Nennt mich verwöhnt, faul oder sonstwas, aber ein wenig Freizeit zu haben, das ist mir schon wichtig. Ich will ja nicht leben, um zu arbeiten, sondern arbeiten, um gut leben zu können. Das Leben ist ja kurz genug, gell.

 

 

Aber wie gesagt: ein Ass im Ärmel hatte ich. Denn zu Hause sitzen, nichts tun und kein Geld haben kam für mich nicht in Frage. Daher arbeite ich seit dieser Woche -wenn man es genau nimmt, eigentlich seit Sonntag- in einer neuen Position. Was mache ich da? Ich sitze an einem Messsystem und überwache und sichere die Qualität von medizinischen Produkten.

Ist eigentlich eine schöne Arbeit. Man sitzt, man hat Zeit mit den Kollegen zu quatschen, Musik zu hören und vor sich hin zu schwitzen. Denn das ist das einzige Manko: es ist echt warm! Man befindet sich in einem ca. 35°C warmen Reinraum und trägt dabei Kittel, Mundschutz, Kopfhaube und Latexhandschuhe und schwitzt einfach wie blöde.

Ich habe nun auch meine erste Nachtschicht erlebt. Die erste Nacht war grauenvoll und ich war danach gar kein richtiger Mensch mehr. Aber mittlerweile geht es ganz gut. Klar, man merkt ab ca. 4 Uhr, dass man sich gar nicht mehr konzentrieren kann und durch die letzte Stunde quält man sich doch sehr. Aber man gewöhnt sich ja echt an allem. Auch am Dativ. (Huhu, Captain! :D )

 

Den Job mache ich jetzt bis nächstes Jahr, zahle nebenbei ein bisschen meine durch das Studium angehäuften Schulden ab und bewerbe mich zu nächstem Lehrjahr ganz neu und frisch und rechtzeitig. Schließlich sind jetzt die wirklich guten Ausbildungsstellen schon weg und man begnügt sich mit Restern.

Achja, noch etwas: ich arbeite mit dem Brüllmann zusammen, der jetzt mein Schichtleiter ist. Super Sache das.

Lied für Captain und Rain in Hamburg

13 Jul

Weine nicht, wenn der Rain hinfällt,

dam dam, dam dam.

Er hat doch Captain, der zu ihm hält,

dam dam, dam dam.

 

Marmor, Stein und Eisen brechen,

so wie die zwei, wenn sie die Nächte durchzechen.

Alles, alles geht vorbei,

auch ein Kater oder zwei.

 

Sollten die beiden mal nüchtern sein,

dam dam, dam dam.

Denk daran: das hält nicht lange ein,

dam dam, dam dam.

 

Marmor, Stein und Eisen brechen,

so wie die zwei, wenn sie die Nächte durchzechen.

Alles, alles geht vorbei,

manchmal mit Polizei.

 

Stehen die beiden vor deiner Tür,

dam dam, dam dam,

dann wollen sie wohl nicht nur Drinks von dir,

dam dam, dam dam.

 

Marmor, Stein und Eisen brechen,

so wie die zwei, wenn sie die Nächte durchzechen.

Alles, alles geht vorbei,

auch eine kleine Schweinerei.

 

Random Facts # 50 – Readers Edition

13 Jul

Unglaublich! Schon 50 Folgen Random Facts!

Und da ihr bisher immer sehr positiv gestimmt wart, wenn ich sonntags die Random Facts gepostet habe, wollte ich einmal euch animieren, mir eure ganz eigenen Random Facts zu senden. Und es kamen auch Zusendungen mit Fakten der unterschiedlichsten Art. Ich bin wirklich froh, dass es so gut geklappt und ihr mitgemacht habt. Ich finde diese Folge ja unheimlich spannend. Ich denke aber auch, dass jeder irgendwann irgendwo sehr spannende Random Facts sammeln kann. Das Hauptproblem besteht wohl nur im merken. ;)

Nagut, genug drumherum geschrieben; hier nun EURE very random Random Facts. (Ich übernehme eure Einsendungen einfach mal aus den Mails, denn meiner Meinung nach habt ihr alle das sehr gut geschrieben. Falls wer ein Problem damit haben sollte, einfach sagen. Ist kein Problem.)

Von Lulu gab es diese Einsendung:

“Dave Prowse, Darsteller des Darth Vader in Episode IV, V und dem Großteil der Episode VI, ging mit seinen Kindern ins Kino, um “Star Wars” zu sehen, und stellte entsetzt fest, daß man ihn nachsynchronisiert hatte und er seinen Kindern so gar nicht beweisen konnte, daß er Darth Vader war. Grund für die Nachsynchronisierung: Erst nach Abschluß der Dreharbeiten fiel den Machern auf, daß sie den “Alibi”-Schwarzen vergessen hatten. Also wurde Darth Vader von einem Schwarzen synchronisiert.

Später dann in “Rückkehr der Jedi-Ritter” wurde für die kurzen Szenen ohne Helm auch noch ein anderer Schauspieler eingesetzt. Armer Dave Prowse.
Die Geschichte hat Dave Prowse auf einer Jedi-Convention erzählt. Vermutlich unterschreibt er deshalb seine Autogramme immer mit “Dave Prowse is Darth Vader”.”
“1. Wenn Barbie eine echte Frau wäre, hätte sie folgende Körpermaße: 97-72-82
2. Löwen können 50 mal Geschlechtsverkehr pro Tag haben.
3. 1 kg Zitronen  enthalten mehr Zucker als 1 kg Erdbeeren
4. In der Tierwelt können nur Schweine von der Sonne braun werden.
5. Fingernägel wachsen 4 mal schneller als Fußnägel
6. Schlangen können nicht hören.
7. Kängurus können nicht rückwärts gehen.
8. Marilyn Monroe hatte 6 Zehen.
9. Morgens Äpfel zu essen , macht den Menschen wacher als Kaffee.
10. Taranteln können 2,5 Jahre ohne Nahrung leben (wie ich sie beneide) :)
Der liebe böse, gefährliche, tollwütige Ulf ;) hat so viel gehabt, dass es gar nicht in eine Mail passte :D

 

Das Dreifingerfaultier hat neun Halswirbel, das Zweifingerfaultier
sechs. Ansonsten haben Säugetiere von Spitzmaus bis Giraffe sieben
Halswirbel (die von der Giraffe sind eben etwas länger)

PS: Und der Lesekasten (heute noch in der Erwachsenenalphabetisierung
im Gebrauch) wurde von Johann Peter Hundeiker erfunden.


Die erste erfolgreiche Heilung der Tuberkulose mit Medikamenten
(Tuberkulostatika) fand 1943 in der Fachklinik Hornheide in Münster statt.

Der erste, der Alkoholismus als Krankheit erkannte, war der
schwedische Arzt Magnus Huss.

 

 

Vielen lieben Dank an alle, die mitgemacht haben. Ihr seid die besten! :)
Und die, die nicht mitgemacht haben: schämt euch!
Spaß! Ihr könnt gerne jederzeit mitmachen, meine Mailadresse ist ja bekannt (bruellmaus(at)hotmail.de). Ihr müsst aber nicht. Soll ja Spaß machen, gell?
Mir hat es definitiv Spaß gemacht!
Und jetzt Prost auf die ersten 50 Folgen und auf die nächsten 50!
digitalart / freedigitalphotos.net

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