Freitagsfragen

Ein weiterer Monat ist vorüber gezogen, ein neuer Freitag kehrt ein und damit auch die Freitagsfragen!

1.) Wie war Dein Juli?

2.) Unterstützt Du einen wohltätigen Zweck? (Mit Spenden, Arbeitskraft oder im Herzen)

3.) Wie feierst Du für gewöhnlich Deinen Geburtstag?

4.) Die Wahl der Qual: im Dschungel ausgesetzt werden und allein nach Hause finden müssen, oder zwei Wochen in Isolationshaft?

Habt ein wunderschönes Wochenende und einen guten Start in den August!

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Wie ich eine halbe Familie gewann

Wer mir auf Twitter folgt, der hat es ja schon mitbekommen, was mir neulich passiert ist. Sogar in die Twitterperlen habe ich es mit meiner Geschichte geschafft. Trotzdem möchte ich es gern etwas ausführlicher hier erzählen – es wird ein langer Beitrag. Wer es nicht mitbekommen hat, das TL;DR ist: Ich habe Halbgeschwister, von denen ich nie wusste.

Beim Artikel handelt es sich übrigens um diesen.

Doch von vorn.

Ich wuchs auf als Einzelkind einer alleinerziehenden Mutter mit abwesendem Vater. Dieser hatte sich schon vor meiner Geburt aus dem Staub gemacht und auch nie Interesse an mir gezeigt, nicht einmal wenn er an meiner Mutter mit Kinderwagen und Klein-Nickel darin zufällig einmal vorbei lief, laut meiner Mutter. An ein Szenario kann ich mich allerdings erinnern; es war an meinem 13. Geburtstag, da klingelte das Telefon und eine Frau war dran. Meine Mutter nahm mir das Telefon aus der Hand, hatte eine kurze Diskussion und sagte „Da hätte der Lutz ja mal selber anrufen können!“

Lutz, das war mein Vater, nicht sein wirklicher Name aber das war auch egal, denn seinen Namen kannte ich damals auch nicht und er war mir recht egal.
Leider schlug das Desinteresse meines Erzeugers sich auch im Nichtbezahlen des Unterhalts nieder, sodass ich gezwungen war, das ganze vor Gericht vorzutragen. Dieser Gerichtssaal irgendwo weit weg im hintersten Eck von Hessen war der Ort, an dem ich meinen Erzeuger zum ersten Mal in meinem Leben sah. Ich war 21 Jahre alt und hatte mir extra einen Tag an der Berufsschule frei genommen. An das Gebäude, meinen Anwalt, den Raum, die Richterin, das Wetter, an all das kann ich mich noch erinnern, aber an das Gesicht meines Vaters nicht, denn er wandte es nicht ein einziges Mal zu mir. Stattdessen unterbrach er oft die Richterin und beleidigte meine Mutter, die als Zuhörerin im Saal saß.

Eins gebe ich zu: ein ganz winzig kleines bisschen hatte ich auf ein filmreifes Treffen gehofft, bei dem er Reue zeigen und sich freuen würde, endlich seine Tochter zu sehen, mich in den Arm nähme, wir ein paar Tränchen verdrückten und er selbstverständlich allen Unterhalt von früher nachholen und von nun an immer für mich da sein wolle. Stattdessen schämte ich mich fremd.Selbst seinen eigenen Anwalt stieß er vor den Kopf, indem er diesem verschwiegen hatte, dass er verheiratet war und das Haus, in dem er wohnte, nicht mietete, sondern es ihm gehörte.

An diesem Tag wurde ihm die Frage gestellt, ob es noch andere Kinder oder finanzielle Verpflichtungen gäbe, was er mit nein beantwortete. Das hieß für mich, dass es grundsätzlich keine anderen Kinder von ihm gab und somit war das Thema für mich abgehakt. Auch wenn ich nicht leugnen kann, dass ich mich trotzdem immer wieder gefragt habe, ob es nicht doch Geschwister gibt, immerhin war dieser Mann bewiesenermaßen nicht die zuverlässigste Informationsquelle.

Schließlich hatte ich auf einem Portal, auf dem ich meinen Klarnamen verwende, eine Nachricht. Eine Frau suche dort nach ihrer Halbschwester. Im ersten Moment tat ich das als eloquenten Enkeltrick ab. Doch dann stand da der Name meines Vaters. Sie hatte mich gefunden. Meine Halbschwester!

Ich kontaktierte sie sofort (na gut, zu allererst musste ich ein paar Tränen verdrücken und erst einmal den Schreck herunter schlucken) und wir telefonierten noch am selben Abend für geschlagene vier Stunden, in denen nicht nur klar wurde, dass meine Mutter und ich verdammtes Glück hatten, dass Lutz nie Interesse an uns hatte. Mir wurde auch klar, dass diese Frau, meine Halbschwester, und ich erstaunlich viele Parallelen aufweisen.

Heute bin ich um eine Schwester, einen Neffen, einen Bruder und eine Nichte reicher.

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Wie funktioniert eine Briefanalyse?

Auf Twitter wurde Interesse gezeigt, an dem was ich so in meinem Studium (und hoffentlich! später im Beruf) mache. Theoretisch kann man in meinem Feld (Ethnologie und Kulturgeschichte) sehr viele verschiedene Dinge machen, doch etwas, das mir sehr am Herzen liegt ist Quellenarbeit. Originale Texte, manchmal handschriftlich, manchmal mit Schreibmaschine gedruckt, auseinander nehmen und analysieren. Mehr über die Menschen erfahren, die hinter den Briefen, Tagebüchern, Protokollen und Co stehen.

Hier werde ich nun einmal exemplarisch zeigen, wie man eine Briefanalyse angeht. Dafür habe ich einen Brief ausgewählt, der Teil eines Konvoluts ist, das ich im Zuge einer Hausarbeit bearbeitet habe. Den Brief selbst kann ich hier nicht posten, daher bitte ich euch, ihn einmal hier zu lesen:

„Julius Lauth an seine Ehefrau am 13.01.1915“

Die erste langwierige und knifflige Arbeit wurde uns abgenommen: zu transkribieren, also die Handschrift zu übertragen. Handschrift kann sehr knifflig sein und furchtbar schwer zu lesen, je nach Person, Zeit, Gemütslage etc. Für meine Abschlussarbeit transkribiere ich ein Buch in Sütterlinschrift (wie im Headerbild), was unsagbar aufwändig und zeitraubend ist. Man wird aber mit der Schrift vertraut (sofern man das Glück hat, dass immer die selben Personen schreiben), muss aber auch damit rechnen, dass einzelne Wörter vielleicht nicht entschlüsselt werden können. Vor allem muss man damit klar kommen, dass das Einlesen mitunter mehrere Arbeitstage dauern kann.

Ein guter Start in die Textarbeit sind zunächst einmal die 5 W-Fragen: Wer (an wen), wann, wo, was, warum?
Wer: Julius Lauth (an wen: seine Frau Hedwig Lauth)
Wann: Am 13. Januar 1915
Wo: In Tuchel
Was: Kind/ Standesamt, Taufe, Vornamen, seine Arbeiten, etc…
Warum: Privater Brief

Nun muss man natürlich in diese Punkte jeweils tiefer eintauchen. Dass Herr Lauth an seine Ehefrau Hedwig schreibt steht jetzt schon da. Wüsste man das nicht, könnte man dies jedoch herausfinden, indem man beispielsweise die Anreden und den Schluss analysiert. In diesem Fall „Liebe Hedwig“ und „Herzlichst grüßt und küßt Dich | Dein Julius“, was beides sehr vertraute, sehr intime Ansprachen sind. (Hier spielt nun schon ein bisschen kulturgeschichtliches Wissen ein, dass diese Anreden bis „vor kurzem“ wirklich denen vorbehalten waren, mit denen man eine innige Beziehung führte und Briefe an Freunde u.A. etwas distanzierter gehalten waren.) Auch dann sollte man jedoch vorsichtig sein, denn es könnte sich beispielsweise um eine Geliebte handeln. Die Bestätigungen dafür, dass es sich um ein Ehepaar handelt, finden sich jedoch in den anderen Briefen.

Das Datum des Briefes liegt in der Zeit des Ersten Weltkrieges. Hier ist Hintergrundwissen gefragt. Analysen müssen immer im Kontext der Zeit geschehen. Wichtig zu wissen ist also etwa wie lange der Erste Weltkrieg ging, wann gegen wen gekämpft wurde, auf welcher Seite der/die Schreiber:in stand, auch dass man davon ausging, dass der Krieg zu Weihnachten 1914 schon vorbei sein würde, etc.

Tuchel ist interessant, da es sich um einen Ort in Preußen handelte, der zur Zeit des Briefwechsels noch zum Deutschen Reich gehörte, nach dem Versailler Vertrag aber an Polen fiel. Der Ort hatte 1910 knapp 34.000 Einwohner; die Bevölkerung war überwiegend katholisch und sprach zu 2/3 Polnisch und zu 1/3 Deutsch. Weniger als 500 Menschen sprachen beide Sprachen.

Das Was ist der größte Punkt und was genau man aus dem Brief heraus zieht kommt ganz auf die Forschungsfrage an. Diese könnte zum Beispiel in die militärische Richtung gehen, also etwa Wie erlebten die Männer den Krieg, Wie war die Stimmung an der Front, Was geschah während des Krieges an spezifischen Orten etc. Was oben über Tuchel steht könnte zum Aufhänger für die letzte Frage genommen werden und als Grundlage dafür dienen herauszufinden, wie Julius Lauth seine Zeit in Tuchel erlebt haben mag. Die Frage meiner Arbeit an den Briefen jedoch ging in die familiäre Richtung, also welche Bedeutung die Familie im Weltkrieg hatte, welche Probleme unter dieser Ausnahmezeit auftauchten und wie damit umgegangen wurde, wie die Frauen (und Kinder) das Geschehen erlebten und was eigentlich aus denen wurde, die an der „Heimatfront“ blieben. (Ich hasse diesen Begriff. Leider taucht er in der Literatur aber immer wieder auf. Bitte verwendet ihn nicht. Danke.)

Und was steht in dem Brief nun?

Nun, um ein wenig in die Tiefe gehen zu können, hier aber keinen zu langen Text zu schreiben, greife ich mir eine Sache heraus: Die Frage um die Anmeldung beim Standesamt. (Vorsicht! Im transkribierten Text steht „abzumelden“, dies ist allerdings ein Transkriptionsfehler. Im handschriftlichen Brief ist zu sehen, dass dort „anzumelden“ stehen müsste. Es ist daher immer empfehlenswert, die Originalquelle selbst zu lesen, mindestens im Zweifelsfall.)

Julius Lauth war in der Zeit des Ersten Weltkrieges (teilweise) in Tuchel stationiert. Dort leitete er eine Kompagnie und arbeitete außerdem als Gerichtsoffizier. Er wurde später tatsächlich zum Hauptmann befördert.

Seine Frau Hedwig, die in Essen wohnte, hatte Anfang 1915 eine Tochter geboren. Zur Zeit des Briefes wurde noch über einen Namen diskutiert. Die Familie hatte bereits zwei Töchter. Frl. Wisdorf war das Kindermädchen der Familie, das ab Mitte des Krieges entlassen werden musste, zunächst aber auf Drängen von Hedwig behalten wurde. In den Briefen Hedwigs wird klar deutlich, wie sehr ihr die Situation zusetzt, dass ihr Mann nicht bei ihr ist. Sie ist schwanger im Krieg, hat außerdem zwei weitere Kinder zu versorgen und nun auch noch sämtliche Aufgaben, die sonst ihr Mann erledigt hat. Er gibt ihr immer wieder Anweisungen und Anleitungen, von der Besorgung von Heizkohle bis zu finanziellen Aufgaben und Erledigungen mit Geschäftspartnern. Noch dazu kommt, dass sie ihrem Mann immer wieder Pakete schickt – dies ist auch im letzten Satz „Sind die Gummischuhe abgeschickt?“ zu erkennen. Aus dieser Frage und auch der (vorwurfsvollen – Achtung mit Interpretationen!) Frage nach der späten Anmeldung des Kindes beim Standesamt kann die Hypothese aufgestellt werden, dass Julius Lauth wenig Empathie für die stressige Lage seiner Frau aufbringt.

Dass diese Hypothese aus einer einzigen Frage abgeleitet wurde mag so erscheinen. Jedoch gehören dazu viele Informationen, die nicht aus diesem Brief hervor gehen und die ich oben aufgeführt habe. Es ist also -nochmal- zu betonen:

Eine Analyse lebt vom Kontext!

Ein Brief aus einem Konvolut kann niemals alleine analysiert werden. Er muss genauso eingebettet werden in die Familiengeschichte, wie auch in Kultur- und Politikgeschichte. Doch was wäre, hätten wir nur diesen einen Brief?

Nun, dann müssten wir stärker interpretieren. Wenn wir zum Beispiel nicht wüssten, dass es sich bei Frl. Wisdorf um das Kindermädchen handelte, müssten wir näher hinsehen: Fräulein waren unverheiratete Frauen. Eine unverheiratete Frau, die nicht zur Familie gehört, aber „hoffentlich […] das Familienstammbuch vorgelegt [hat]“, also intime Erledigungen für die Familie machte, stand höchstwahrscheinlich in einem Beschäftigtenverhältnis. Sie könnte aber auch eine Nachbarin sein (bspw. eine junge Frau, die noch bei ihren Eltern wohnt) oder eine Freundin von Hedwig; solange diese Zweifel nicht ausgeräumt würden, müsste man in der Analyse deutlich machen, dass die Funktion der Person nicht vollständig geklärt ist. So verhält es sich mit allem: was nicht ausdrücklich im Brief steht sondern vermutet/ interpretiert wird, muss als Vermutung/ Interpretation gekennzeichnet werden.

Gelegentlich hat man als Geschichtsmensch das Glück, eine Quelle einer bekannteren Person/ Organisation/etc vorliegen zu haben. In dem Falle kann man dann noch andere Quellen hinzuziehen: Personenregister, über die/den Verfasser:in geschriebene Texte, historische Zeitungen, ja Fotos, Gemälde, Tonbandaufnahmen, Videos und anderes. All das kann helfen, einen spezifischen Text in einen größeren Kontext einzuordnen. Wenn also in 100 Jahren einmal jemand mein Tagebuch analysiert, wäre es ratsam, auch noch meinen Blog, meine Social Media Accounts, Videos und so weiter anzuschauen. 😉

Bild von Michal Jarmoluk auf Pixabay 

Header von Anja🤗#helpinghands #solidarity#stays healthy🙏 auf Pixabay 

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Freitagsfragen

Fröhlichen Freitag!

1.) Was war Dein bisheriges Highlight in diesem Jahr?

2.) Gäbe es eine TV-Sendung über Dich, was wäre die Titelmelodie?

3.) Welchem Mitglied Deiner Familie ähnelst Du am meisten?

4.) Die Wahl der Qual: eine Woche ohne Internet oder ohne Dein Handy?

Habt das Wochenende schön!

Photo by Pixabay on Pexels.com

Freitagsfragen

Endlich einmal wieder Freitagsfragen. Tut mir leid, dass das so unregelmäßig geworden ist. Derzeit ist einfach alles so chaotisch. Mehr Chaos steht noch bevor. Aber reden wir nicht lange um den heißen Brei und stürzen uns ins Getümmel:

1.) Wie ordnest Du (Physisches oder mentales) Chaos?

2.) Wofür trägst Du keine direkte Verantwortung, aber fühlst Dich dennoch verantwortlich?

3.) Wie isst Du Spaghetti?

4.) Die Wahl der Qual:
Würdest Du lieber in einem defekten Skilift oder einem Aufzug feststecken?

Schönes Wochenende!

Status Quo

Ein kurzes Hallo von mir an euch!

Ich hoffe euch geht es gut und die Situation um Corona. Bei mir gibt es ein paar Dinge, über die ich euch bei Gelegenheit mal erzählen möchte. Da geht es zum Beispiel um einen Betrug, dem ich aufgesessen bin, zu dem ich mich aktuell jedoch nicht äußern möchte, da ich dazu erst zur Polizei eingeladen bin und da doch erst einmal schauen möchte, ob etwas dabei heraus kommt. Auf Twitter gab es auch einen Betrug, ob ich dazu etwas schreiben möchte muss ich erst einmal schauen.

Püppi ist glücklich wieder im Kindergarten zu sein, ich arbeite an Material für meine Bachelorarbeit, nehme aber wegen Corona ein Urlaubssemester. Außerdem steht ein erneutes Evaluationsgespräch im Kindergarten an. Ich bin also ein bisschen gestresst, habe aber auch kaum Routinen.

Mir geht es aber gut. Ich versuche, Posts Freitagsfragen zu planen und hoffe, dass das bald wieder regelmäßiger wird.

Also bis hoffentlich bald und liebe Grüße!

Sorry!

Ihr Lieben,

die Freitagsfragen müssen heute ausfallen. Grund dafür ist ein ganz zauberhaftes kleines Mädchen, das heute den dritten Geburtstag feiert.

Drei Jahre! Unfassbar. So lange soll das schon her sein, als ich um 14:40 Uhr endlich fertig war mit gebären und mir das kleine faltige Dingchen erst einmal genüsslich auf den Bauch kackte?

Jedenfalls, heute wird zelebriert. Nicht so wie gehofft (danke Corona du Arschkrampe), aber trotzdem schön. Mit Papageienkuchen und Apfelsaft. Und Muffins, eigens von der Geburtstagspüppi gewünscht.

Lasst es euch gut gehen!

Image by Alessandra Bertolotto Recco Ale from Pixabay

(So ungefähr sieht es bei uns natürlich auch aus. Hust.)

Freitagsfragen

1.) Teile Dein Wissen! Welchen Ratschlag, Einsicht oder Idee kannst Du mit uns teilen?

2.) Was war das Blödeste, das Du je gemacht hast?

3.) Hast Du eine Idee für eine App oder ein Programm, das nützlich oder cool sein könnte? Falls nein: Welche App oder welches Programm nutzt Du gerne?

4.) Die Wahl der Qual: Wärst Du lieber ein begnadeter Virtuose an einem Musikinstrument Deiner Wahl, aber nur wenn Du nackt spielst, oder fließend in allen Sprachen, aber nur wenn Du dabei die Augen schließt und tanzt?

Schönes Wochenende euch!

Freitagsfragen

1.) Könntest Du eine fiktive Kreatur als Begleiter haben, welches würdest Du wählen?

2.) Welchen Film sollte man mal gesehen haben?

3.) Gibt es ein Zitat, ein kurzes Gedicht, eine Strophe, Vers oder ähnliches, das Dich begleitet, nach dem Du lebst oder das Dich inspiriert?

4.) Die Wahl der Qual: Hättest Du lieber, dass alle elektrischen Geräte plötzlich aufhören zu funktionieren (potentiell für immer) oder dass sämtliche Länder regiert werden von pubertierenden Teenagern?

Habt ein schönes Wochenende 🙂

Image by silviarita from Pixabay