Stöckchenzeit mit Frau Crooks

Ich habe heute DIE Ausrede, ein Stöckchen zu machen! Denn erstens lieg ich flach *hust*röchel* und zweitens hat Lady Crooks sich das so toll ausgedacht, dass ich es einfach einmal mitnehme. Fangen wir los…äh legen wir an…äh… Guckst du:

  1. Magst Du Weihnachten?
    Manchmal. Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu Weihnachten. Es erinnert mich an wunderschöne Abende mit der Familie; ich habe zu Weihnachten Geburtstag; ich mag die Lichter gern und ihren Kontrast zum dunklen Winter.
    Aber das Gewese und den Kommerz drumrum hasse ich wie die Pest. Auch, dass zur Weihnachtszeit alle durchdrehen und die Läden verstopft sind; dass man sich zwischen Weihnachten und Silvester gar nicht erst dorthin trauen kann. Das Schlimmste ist aber der traurige Beigeschmack, den ich jetzt immer habe, seitdem mein Opa gestorben ist, der Weihnachten für mich immer erst zu Weihnachten gemacht hat. Es fehlt so viel!
  2. Liebst du deinen Job?
    Ja, ich liebe mein Studium. Es erforscht alles, was mich interessiert und es bietet sogar Lösungen für Probleme an statt nur zu Labern und doch nix zu tun. Den Statistikteil, den hasse ich allerdings. Wie die Pest!
  3. Welches Verhalten/Eigenschaft kritisierst und welche liebst du an deinen Eltern?
    Ich fnde es ganz furchtbar, dass meine Mutter so viel Negatives in allem sieht, statt sich über die kleinen Dinge zu freuen. Fürchterlich ist es auch, wenn sie meine Knöpfe drückt, die mich explodieren lassen. Das kann nur sie. Niemand auf dieser Welt kann mich so wütend machen. 😉
    Ich bewundere sie aber dafür, dass sie mich als alleinerziehende, arbeitstätige Frau erzogen hat und immer für mich da ist, selbst wenn bei ihr selbst gerade die Kacke am dampfen ist. Ich bewundere ihre Schlagfertigkeit und ihren Witz, was beides ein Vorbild für mich war. Dass sie mir Mut zuspricht, wenn ich verzweifle. Danke Mutti!
  4. Gibt es einen Menschen den du bedingungslos liebst?
    Ja klar. Aber das herauszufinden überlasse ich jedem selbst. Fühlt euch gern alle geliebt. 😉
  5. Was für ein Urlaubstyp bist du? Pauschal- oder Individualreisen?
    Urlaub auf Balkonien, weil kein Geld für nix. Wenn wir aber mal nen kleinen Ausflug machen, dann planen wir den selber. Ich könnte mir aber eine Pauschalreise durchaus vorstellen, wenn es mal in weit entfernte Länder gehen soll.
  6. Großstadt oder Land und warum?
    Großstadt mit Zugang zur Natur.
    Das Landleben ist nix für mich, das habe ich gemerkt. Aber nur Großstadt mag ich auch nicht. Deswegen fetzt Jena ja: in der Innenstadt kann man sich fühlen wie in der Großstadt mit ihren Bars und Kneipen und Szenelokalen. Und wenn man ein paar Minütchen weiter läuft, steht man in der Natur, kann in ihr auftanken, die Ruhe genießen und frei sein.
  7. Wenn du auswandern würdest, wohin und warum?
    Irland soll ja ganz schön sein. Neuseeland würde mich aber auch ansprechen. Konkrete Auswanderungspläne habe ich nicht. Ich will nicht zu weit von meiner Familie weg sein.
  8. Hast du noch zu deiner/m Kindergartenfreund/in Kontakt?
    Nein. Schade eigentlich. Aber wir sind umgezogen, als ich in der 3. Klasse war und selbst da kann ich mich nicht erinnern, dass jemand aus dem Kindergarten dabei gewesen wäre.Ich habe aber noch Kontakt zu meiner Freundin aus der 4. Klasse. Über all die Jahre weg und nach allem, was uns so widerfahren ist, haben wir trotzdem imemr wieder zueinander gefunden.
  9. Bist du ein Kümmerer oder bist du eher der Meinung: Es gibt zwei Arten von Problemen, meine und die von anderen?
    Kümmerer. Ganz klar. Leider manchmal zu viel.
    Aber ich verrate euch was: beim Lösen der Probleme von anderen verschwinden die eigenen so schön im Off. 😉
  10. Hättest du die Möglichkeit einmal durch die Zeit zu reisen (hin und zurück), würdest du in die Zukunft reisen um zu sehen was passiert oder in die Vergangenheit um etwas zu ändern, was du falsch gemacht hast (scheiß auf das Zeitparadoxuum)
    Ich würde in die Zukunft reisen. Das gäbe mir Hoffnung und Durchhaltevermögen. Naja, sofern es da gut läuft. Dinge aus der Vergangenheit soll man einfach nicht verändern, denn sie machen mich zu dem, was ich bin. Und ich bin ok so, glaub ich.

 

Okay, das waren also die Fragen. Wow. Die hatten es aber in sich!

Eigene Fragen werde ich im 2. Teil stellen, jetzt muss ich mich erst einmal wieder hinlegen. Bettruhe und so. Tirili und lasst euch nicht wegwehen!

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Autor: nickel

Schmeckt wie Regenbogen. kopfbunt, verhaltensoriginell, warmherzig, ehrlich, verrückt, denkintensiv, pflegeleicht. Manchmal.

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