Tag 2

Der zweite Tag war das, was man als Härtetest ansehen könnte.

Nicht nur, dass die anderen beiden Azubis beide in der Berufsschule waren und ich somit allein in meinem Bereich. Auch fehlte eine Mitarbeiterin, wodurch wir zu dritt, beziehungsweise am Nachmittag sogar nur noch zu zweit waren. Das war ganz schön heftig. Es ging sozusagen ums nackte Überleben. O.o

Und natürlich kamen ausgerechnet an diesem Tag etliche Dinge rein, die ich so noch nicht gemacht hatte. Nun kann man das ja nicht einfach alles liegen lassen, daher habe ich mich irgendwie durchgewurstelt und versucht, die beste Lösung für alle zu finden. Klappte bis auf wenige Ausnahmen auch ganz gut. Aber diese Ausnahmen müssen jetzt eben damit leben; ich bin ja schließlich die Azubine und nicht allwissend. 😉

Morgen bin ich dann noch einmal alleine, weiß ja aber jetzt ein bisschen mehr. Ich schreibe mir im Übrigen alles auf, was wie funktioniert. Man wird ja nicht jünger, gell?

Wenn jetzt nur jemand meine Stimme wiederfinden würde, die ich am Freitag beim Konzert überstrapaziert habe und sich durch das viele Telefonieren einfach nicht erholen kann: sagt bitte DRINGEND Bescheid, wenn ihr drüberstolpert. Danke!

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Autor: nickel

Schmeckt wie Regenbogen. kopfbunt, verhaltensoriginell, warmherzig, ehrlich, verrückt, denkintensiv, pflegeleicht. Manchmal.

7 Kommentare zu „Tag 2“

    1. Hallo und willkommen auf dem Blog!

      Klingt wirklich alles sehr gut. Wollen wir hoffen, dass es so bleibt.
      Und der Notizblock wird jetzt auch mein ständiger Begleiter. Und Schmierzettel, falls ich den Blog mal wieder verlegt habe. *räusper*

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  1. Fehlende Mitarbeiter, wenig Leute…. kommt mir sowas von bekannt vor…:) Aller Anfang ist schwer und tatsächlich gewöhnt man sich alles , mit der Zeit. Wenn ich mir überlege, wie ich die ersten Tage da im Heim rumgejammert und rumgeheult habe…und jetzt hab ich mich sogar DARAN gewöhnt (obwohl ich da jedesmal sowas von ungern hingehe…aber eine Weile will ich noch durchhalten…hach, das liebe Geld..).

    Du schaffst das auch noch. Ich drück Dir weiterhin die Daumen. Aufschreiben ist immer gut, finde ich auch:)

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    1. Danke liebe Ayse. 🙂
      Ja, ich habe mich tatsächlich schon ein bisschen eingewöhnt. Und wenn ich erst einmal weiß, wie alles funktioniert und wann ich wie handle, kommt es mir auch icht mehr so stressig vor. Derzeit habe ich ja noch ein bisschen Kopfchaos. 😉

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