Zwischenbericht: Woche 2,5…oder so

Es hat mich darnieder gerafft; ich bin krank. Heute und morgen muss ich definitiv zuhause bleiben, da meine Atemwege keine Lust mehr haben.

Irgendwie fühlt es sich so an, als würde mein Körper sich gegen das wehren, was ich im Geiste schon begonnen habe abzulehnen. Ja, ich rede von der LehrPraktikumsstelle und davon, kündigen zu wollen.

Zu viel Negatives hat sich in meiner doch recht kurzen Zeit in der Firma ergeben. Das Team ist nach wie vor super. Aber was da von oben ständig kommt, das kann und will ich einfach nicht ignorieren. Und nein, es handelt sich nicht um Bequemlichkeitsproblemchen. Was sich in den eigenen Reihen abspielt, das geht einfach gegen meine innersten und tiefsten Ansichten eines gesunden Miteinanders und Wirtschaftshandelns. Die Behandlung der eigenen Mitarbeiter / Angestellten sagt viel aus und hat mich doch sehr entsetzt.

Aus diesem Grund nutze ich die Tage meines Krankseins, um mich weiter zu bewerben. Ich hoffe, dass ich dabei keinen völligen Blödsinn schreibe, denn ich kann kaum geradeaus denken, weil es mir so elend geht.

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Autor: nickel

Schmeckt wie Regenbogen. kopfbunt, verhaltensoriginell, warmherzig, ehrlich, verrückt, denkintensiv, pflegeleicht. Manchmal.

10 Kommentare zu „Zwischenbericht: Woche 2,5…oder so“

  1. arme Maus, hier ein extra leckerer Ingwertee und hier ein Stück Käse. Wenns nicht geht @4ma gehts nicht. Hatte ich auch schon so oft. Also weiter bewerben, irgendwann passt es dann 😀

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    1. Dankeschön!
      Ich bin fest davon überzeugt. Und das Angebot dafür könnte schon hier liegen. Es gibt da so eine Stelle, die mich sehr interessiert… Vielleicht laden die mich ja ein. 🙂

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  2. Ach Mensch…nickelchen… das tut mir jetzt aber wirklich leid. Hat’s also doch nicht gepasst…aber es gibt schlimmeres. Und wie heißt es so schön? Schließt sich eine Tür, öffnet sich eine andere. Wer weiß, wozu es gut war? Hoffentlich findest Du jetzt was vieeeel besseres, und wirst hoffentlich ganz schnell wieder gesund. Ich wünsch Dir alles Gute und drücke die Daumen!

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    1. Danke meine liebe Ayse!

      Ich bin darüber auch nicht erschüttert, sondern nehme es als Lektion mit. Ich konnte in der kurzen Zeit ja doch viel lernen, sowohl was den Beruf als auch meine Qualifikationen angeht. Ich bleibe zuversichtlich. 🙂

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  3. Gute Besserung!
    Und schreib bloß keine Bewerbungen, solange Du noch „wirr“ bist!
    Nicht dass es dir geht, wie mir vor ein paar Jahren: hatte mich auf die Anzeige eines Bestatters beworben, der einen „gewerblichen Mitarbeiter“ suchte, weil ich gewerblich mit kaufmännisch verwechselt hatte.
    Leider fiel mir der Irrtum erst beim Vorstellungsgespräch auf :-))

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    1. Huch, naja passiert. 😀

      Ich habe die Angebote sorgsam durchgelesen, schon grob aussortiert und jetzt noch 9 Stellen, auf die ich mich bewerbe. Mal sehen, was sich ergibt. Ich berichte weiter. 🙂

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