Freitagsfragen

Da sind sie wieder, die Freitagsfragen!

Leider ist mir aufgefallen, dass Pingbacks derzeit nicht zu funktionieren scheinen, das heißt wenn ihr den Beitrag verlinkt, erscheint das (gelegentlich) nicht unter dem Beitrag und wird mir auch nicht angezeigt. Ich würde mich also sehr freuen, wenn ihr einfach kurz den Link zu euren Beiträgen in die Kommentare schreiben könntet, ich lese doch so gerne eure Antworten. 🙂

Los geht’s, wie immer wünsche ich euch viel Spaß und freue mich auf eure Antworten.

  1. Wie sieht für Dich der perfekte Urlaub aus?
  2. Dir wird ein Ladengeschäft überlassen – was verkaufst Du?
  3. Wofür verwendest Du zu viel Zeit?
  4. Die Wahl der Qual: Jeden Tag ein paar kleine Steinchen im Schuh oder Spinat zwischen den Zähnen?

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1.) Mein perfekter Urlaub ist eine gute Mischung aus Spannung und Erholung, Stadt und Natur. Ich würde sehr gerne einmal wieder an einem Strand liegen und im Meer (oder einem See) schwimmen gehen, jedoch wäre mir das für eine ganze Woche zu langweilig. Eine kleine Erkundungstour ist da die perfekte Abwechslung. Und ich denke, das geht dann auch mit Kind ganz gut.

2.) Ich würde mir Künstler aus der Region suchen und ihre Handarbeiten, Kunstwerke, Kleidung etc verkaufen. Es gibt da einen Laden in der Landeshauptstadt, in dem ich so gerne bin, einfach weil es da so viele kleine Schätze gibt, die mit viel Liebe zum Detail hergestellt wurden. Da findet man auch immer tolle Geschenke für besondere Menschen. 🙂

3.) Ich verbringe viel zu viel Zeit mit Anfängen. Ich hadere oft sehr lange, sowohl vor unangenehmen Aufgaben, als auch vor denen, die eigentlich nicht schlimm sind, aber viel Zeit, Konzentration und Hingabe erfordern. Hausarbeiten sind da ganz schlimm. Ich kann das Thema noch so mögen, aber ehe ich erst einmal anfange, ja da kann schon viel Zeit vergehen.

4.) Da wähle ich den Spinat zwischen den Zähnen. Und rede einfach mit niemandem, ha! 😛

 

Und nun wünsche ich euch allen ein wundervolles Wochenende!

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Vorbereitet unvorbereitet

Pränatale Gedanken

Gestern schon war der letzte Geburtsvorbereitungskurs und ich bin ein bisschen wehmütig, ziemlich erstaunt über das Rasen der Zeit und sehr froh, teilgenommen zu haben. Jeder Schwangeren, die Sorgen und Ängste hat -oder einfach nur Schiss, so wie ich, als der Kurs begann- kann ich nur ans Herz legen, sich zu einem Kurs anzumelden. Wir haben viel gelernt, auch was man nicht in Ratgebern oder Internetportalen findet. Wir haben viel gelacht, auch über Dinge, die man wohl nur als Schwangere versteht. Und wir haben gesehen, dass wir weder mit unseren Zipperlein noch mit unseren Befürchtungen allein sind. Das beruhigt!

Zum Schluss der Sitzung trugen wir schließlich zusammen, was wir glauben, das uns erwarten wird – sowohl positiv als auch negativ. Und das fand ich doch so toll, dass ich hier einmal „laut“ darüber nachdenken möchte.

Kennenlernen: Da ist ein ganz neuer Mensch mit ganz eigenem Charakter entstanden und ich werde die Ehre, das Privileg, aber auch die Pflicht haben, das Mäuschen beim Wachsen und Gedeihen zu begleiten, zu erziehen und zu unterstützen. Wie wird es sein? Welche Interessen wird es haben? Welche Talente und welche Schwächen? Weiterlesen „Vorbereitet unvorbereitet“

Freitagsfragen

Auf in die dritte Runde! Wie immer gilt: Teilen erlaubt, Mitmachen willkommen, Verlinkung erwünscht und Spaß erwartet. 😀

  1. Gibt es etwas, das Du unbedingt noch ändern, erledigen oder gerade rücken willst?
  2. Welche Angewohnheit magst Du an Dir? Was würdest Du Dir dagegen gerne abgewöhnen?
  3. Was würdest Du mit einem 10 Millionen Euro Gewinn machen?
  4. Die Wahl der Qual: jeden Tag einen laut quietschenden Einkaufswagen vor sich herschieben oder jeden Tag nasse Socken bekommen?

1.) Vor der Geburt gibt es noch so einige Dinge, die ich erledigt haben will. Das sind vor allem bürokratische Huddeleien, eine bis zwei Hausarbeiten und ein bisschen Möbelrücken in der Wohnung.

2.) Ich finde gut an mir, dass ich lernen konnte, Dinge mit Humor zu nehmen. Das hilft mir, nicht über Kleinigkeiten zu verzweifeln und anderen, die sehen, dass ich doch auch unter schwierigen Bedingungen zurecht komme. Auch gut finde ich, dass ich die Signale meines Körpers gut deuten kann und mir Auszeiten nehme, wenn es nötig wird.

Nicht gut finde ich, dass ich mit Dingen auf den letzten Drücker anfange, obwohl ich doch eigentlich schon fast fertig sein wollte. Pläne helfen aber. Ich muss sie nur schreiben. 😉

3.) Mit 10 Millionen Euro würde ich erst einmal meiner Mutter helfen mit Haus und Co, am liebsten so, dass sie nicht mehr so hart arbeiten muss; und vielleicht dem Stief ein neues Herz auf dem Schwarzmarkt kaufen. Kennt da jemand die Preise? Hat jemand eine Telefonnummer?

Dann würde ich uns, Mr. English, dem Mäusekind und mir, eine schöne Wohnung kaufen, irgendwo, wo es uns gefällt. Den Rest soll Mr. English anlegen, der kann sowas; ich selbst verstehe davon leider nix und würde wohl die Hälfte an irgendwelche Gebühren oder Risiken verlieren. Am besten so, dass jeden Monat etwas abfällt und wir uns keine Sorgen machen müssen bezüglich Jobs etc.

Das Geld würde ich erst einmal ruhen und wachsen lassen und sobald es ausreichend ist, könnte ich mir gut vorstellen, eine Kinder- und Jugendlichenbetreuung zu eröffnen. Solche Einrichtungen werden viel zu häufig ersatzlos gestrichen – und wenn ich das losgelöst von der Stadt und dem Land betreibe, können die nicht irgendwann die Tore schließen, weil das Geld fehlt. Ha! Mit der Stadt würde ich dann einen Deal aushandeln, dass vor meinen Toren eine Bushaltestelle gebaut wird mit einer eigens angelegten Linie, die auch die Kids von den Dörfern ringsum einsammelt – kostenlos. Achja, ich glaube ich habe mir gerade ein Traumprojekt ersponnen.

4.) Beides widerliche Qualen. Ich hasse laute und vor allem hohe Geräusche, aber nasse Socken sind einfach nur so eklig! Dann wohl aber doch eher die quietschenden Rollen. Irgendwann lernt man das zu ignorieren. Nasse Socken dagegen kann man nie ignorieren!

Und nun wünsche ich euch ein schönes Wochenende und noch schöneres Wetter!

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Sonntagsantworten

…oder so.

Eine weitere Woche ist vorüber, die Zeit rast und bald bin ich Mama. OHWEIA!

Um nicht völlig abzudrehen versuche ich mich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, was mir am Ende dieser Woche ganz lieber Besuch aus dem wilden Westen ermöglicht hat ♥ und nun durch die Freitagsfragen weiter geführt wird. Und ich habe seit Wochen mal wieder einen Tag für mich (nagut, bis auf einen wissenschaftlichen Text, den ich noch lesen muss…)

Hier also meine Antworten zu den Freitagsfragen, die schon fleißig von euch bearbeitet wurden 🙂

  1. Was hoffst Du, einmal geschenkt zu bekommen?
  2. Zum Neujahr ist es Brauch, aber etwas vornehmen kann man sich auch zwischendurch. Welche guten Vorsätze stellst Du Dir für nächste Woche?
  3. Was erhoffst Du Dir für’s Alter?
  4. Die Wahl der Qual: in die Sahara ziehen oder an den Nordpol auswandern?

1.) Ich bin immer ein bisschen eigen bei Geschenken, denn am meisten freue ich mich über Dinge, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie brauche oder möchte. Manchmal stellt sich die Freude auch erst sehr viel später ein. Derzeit kann man mich aber mit ganz einfachen Hilfestellungen zufrieden machen, etwa beim Einkauf helfen oder mir im Haushalt helfen, denn das kommt gerade extrem zu kurz hier – keine Zeit, keine Energie. Eine Massage täte mir auch mal super, ich bin dauerverspannt!

2.) Für nächste Woche nehme ich mir vor, weniger Stress zu haben und mir deutlich mehr Pausen einzuplanen. Wenn einem gleich zwei Ärzte sagen, man soll doch BITTE einen Gang runter schalten, der Blutdruck viel zu hoch ist und der Kopf schmerzt, ja dann sollte man wohl besser hören. Wenn einem dann noch der Körper signalisiert: „hey, ich brauch‘ mal ’ne Pause, ich fahre mich jetzt auf’s Nötigste runter, klar?“ Ja dann ist aber höchste Eisenbahn…

3.) Ich hoffe, fit und gesund genug zu sein, um mein Kind aufblühen zu sehen, da zu sein wenn es mich braucht, so lange es nur geht. Ich hoffe, meine Enkelkinder kennen zu lernen und sie lange genug genießen zu können. Ich hoffe, dass unser Geld ausreichen wird, um die Familie zu unterstützen, wenn es mal notwendig wird. Und ich hoffe, das ganze mit Mr. English an meiner Seite zu erleben.

4.) Die Temperaturen am Nordpol würden mich dank meines Asthmas sehr schnell umbringen. Aber ich hasse Hitze. Kälte allerdings auch. (Ich bin so ein richtiges Wetterweichei, mildes Wetter, um die 25°C ±5, Regen und Sonne abwechselnd…) Dennoch wohl Sahara, denn lieber schwitze ich mich kaputt als keine Luft zu kriegen.

 

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Woche!

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Freitagsfragen

Da sind sie wieder, die Freitagsfragen.

Ich habe mich sehr über die vielen interessanten Antworten von letzter Woche gefreut! Danke dafür. Ich hoffe, ihr hattet genau so viel Spaß wie ich. Dieses Mal schiebe ich meine Antworten erst nach, aber ihr könnt natürlich in den Kommentaren oder einem eigenen Blogpost antworten, teilen, weitersagen und fleißig überlegen.

  1. Was hoffst Du, einmal geschenkt zu bekommen?
  2. Zum Neujahr ist es Brauch, aber etwas vornehmen kann man sich auch zwischendurch. Welche guten Vorsätze stellst Du Dir für nächste Woche?
  3. Was erhoffst Du Dir für’s Alter?
  4. Die Wahl der Qual: in die Sahara ziehen oder an den Nordpol auswandern?