Freitagsfragen

…am Samstag. Oops.

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1.) Wenn Du einmal an Deine kindlichen Vorstellungen von Deinem Leben als Erwachsener denkst: was trifft zu und was ist anders?

2.) Letzte Woche hast Du Deinen Schuhkarton für die Weltraummission gepackt, du bleibst 3 Jahre auf der ISS. Morgen geht’s los. Mit wem verbringst Du den letzten Abend?

3.) Kennst Du Deine Familiengeschichte?

4.) Die Wahl der Qual: Selber Unrecht erfahren und nichts dagegen tun können ODER einem guten Freund Unrecht zufügen, der jedoch den Absender nicht weiß?

Sorry für den verspäteten Post (ist echt schon Samstag?) und ein schönes Wochenende!

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12 Kommentare zu „Freitagsfragen

  1. 1.) Wenn Du einmal an Deine kindlichen Vorstellungen von Deinem Leben als Erwachsener denkst: was trifft zu und was ist anders?
    An allzuviele kindliche Vorstellungen erinnere ich mich gar nicht. Aber gut, wühle ich mal im Gedächtnis…

    Ich wollte nie einen Mann, und wenn doch, dann natürlich einen gutaussehenden, stets rasierten, gutverdienenden. Und in jedem Fall Nichtraucher. Ist anders gekommen. Ich habe einen Freund, Er rasiert sich selten, hat nicht den besten Job, und er raucht. Wie schnell doch ein nettes Lächeln und ein süßer Hund ;o) so kindliche Vorstellungen zunichte machen können.

    Ich wollte in keinem Fall Alkoholikerin werden. Und niemals rauchen. Hat geklappt bislang, und ich habe auch keine Befürchtung, daß sich das noch ändern könnte.

    Ich wollte einen sicheren Arbeitsplatz und niemals zum Arbeitsamt müssen. Hat bisher auch geklappt, und ich hoffe, das hält noch bis zur Rente.

    Ich wollte unbedingt einen Hund haben. Der kam mit dem Freund, den ich eigentlich nicht wollte, und war der beste Hund, der mir passieren konnte.

    2.) Letzte Woche hast Du Deinen Schuhkarton für die Weltraummission gepackt, du bleibst 3 Jahre auf der ISS. Morgen geht’s los. Mit wem verbringst Du den letzten Abend?

    Mit meinem Freund. Und dann werfe ich alles aus dem Schukarton wieder raus und falte meinen Freund hinein.

    3.) Kennst Du Deine Familiengeschichte?
    Von der Seite meines Vaters weiß ich kaum etwas und das wenige reicht nur bis zu meinen Großeltern, die ich nie kennengelernt habe. Von der Seite meiner Mutter weiß ich etwas mehr, aber auch nicht weiter als bis zu meinem Uropa zurück. Wobei ich immerhin noch weiß, das „irgendwann mal“ ein Vorfahre von mir noch „von xy“ hieß. Aber schon darüber, wie das „von“ verloren ging, gibt es zwei verschiedene Versionen.

    Von vier Großeltern habe ich nur einen Opa kennengelernt; der war wg. einer Hirnverletzung aus dem Krieg sehr schwerhörig und eine Unterhaltung mit ihm daher sehr anstrengend. Was schade ist, denn er hätte wohl viel zu erzählen gehabt, wenn er und ich gewollt hätten.

    4.) Die Wahl der Qual: Selber Unrecht erfahren und nichts dagegen tun können ODER einem guten Freund Unrecht zufügen, der jedoch den Absender nicht weiß?

    Ich möchte niemandem bewußt Unrecht zufügen, egal ob Freund oder nicht. Also nehme ich lieber selbst das Unrecht.

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    1. Grad bei Tempest gelesen, und natürlich ist da noch eine „kindliche Vorstellung“, die Berufswahl. Lehrerin (Mathe und Deutsch) oder Journalistin waren lange meine Berufswünsche. Mit etwa 16/17 habe ich mich dann umentschieden und bin nun Anwendungsentwicklerin. War eine kluge Entscheidung, denke ich im Nachhinein.

      Gefällt 1 Person

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