59 Sekunden: Dankbarkeit

Erste Übung

Es gibt viele Dinge im Leben, für die Du dankbar sein kannst. Das kann intensive Freundschaften beinhalten, einen liebevollen Partner, Teil einer unterstützenden Familie zu sein, gesund zu sein, ein Dach über dem Kopf oder ausreichend zu Essen zu haben. Alternativ magst Du vielleicht Deinen Beruf, hast glückliche Erinnerungen, hattest vor Kurzem schöne Erlebnisse, vielleicht eine besonders gute Tasse Kaffee, das Lächeln eines Fremden, Dein Hund, der Dich zu Hause willkommen hieß, ein tolles Essen genossen zu haben oder angehalten zu sein, um an einer Blume zu riechen.

Denke zurück an letzte Woche und schreibe drei Dinge auf, für die Du dankbar warst.

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4 Kommentare zu „59 Sekunden: Dankbarkeit

  1. Mit meinem englischen Blog nehme ich jeden Sonntag an „Ten Things of Thankful“ teil. Es überrascht mich jedes Mal, aber wenn ich nachdenke, finde ich immer was, wenn es vielleicht auch Kleinigkeiten sind. Das wärmt das Herz. Diese Übung tut wahrscheinlich jedem gut.

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    1. Da muss ich doch mal reinschauen, danke für den Tipp!

      Man vergisst manchmal die Kleinigkeiten, die eigentlich gut und wichtig sind. Diese Übung ist ganz gut, sich daran zu erinnern und sich (noch einmal) daran zu erfreuen.

      Wiseman hat das mit einem nach frischen Brötchen riechenden Raum verglichen. Wenn man in jenen Raum eintritt, riecht man diesen tollen Duft und man erfreut sich daran, aber schon nach kurzer Zeit gewöhnt sich der Geruchssinn daran und man nimmt es nicht mehr wahr. Erst wenn man den Raum verlässt und wieder hineingeht, riecht man die Brötchen erneut.

      In einer Studie hat man drei Gruppen die Aufgabe gegeben, jeweils a)etwas aufzuschreiben, wofür man dankbar war, b)etwas, das genervt hat oder c)Dinge, die in der vergangenen Woche geschehen sind, auch Banales.
      Gruppe A war am Ende des Experiments glücklicher, optimistischer, gesünder und waren sogar aktiver als B und C.

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  2. Wenn du „Naikan“ googelst – da geht es eigentlich genau um das Thema. Dass man sieht, was man hat oder auch, wann und wie man anderen Gutes getan hat. Und dass man nicht immer auf das sieht, wo es einem schlecht geht oder was die anderen einem bösen wollen.
    Schönes Thema! Ich versuche tatsächlich jeden Abend drei Dinge zu finden, für die ich an dem Tag dankbar sein kann. Manchmal geht das leider auch im Alltagstrott unter …
    Liebe Grüße 🙂

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  3. „Ich habe geweint,
    weil ich keine Schuhe hatte,
    bis ich einen traf,
    der keine Füße hatte.“
    Giacomo Leopardi
    –> Dankbarkeit war auch heute mein Thema im Blogpost. Meiner Meinung nach der schnellste Weg zum Glück. Alles Liebe, Vany

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