Freitagsfragen

1.) Wie war deine erste Septemberwoche bisher?

2.) Läufst Du gerne barfuß?

3.) Gibt es ein ausgeglichenes Frauen- und Männerverhältnis in Deinem (erlernten oder ausgeführten) Beruf?

4.) Die Wahl der Qual: alles was du anfasst verwandelt sich in Gold oder Du kannst in die Zukunft sehen, sie aber nicht ändern?

Habt ein schönes Wochenende!

Photo by Nick Wehrli on Pexels.com

4 Kommentare zu „Freitagsfragen

  1. 1. Im Prinzip vor allem staubig.
    2. Ja.
    3. Je nachdem wie man das definieren mag, aber eigentlich eher weder-noch.
    4. Dann hätte ich das gleiche Problem wie König Midas und bliebe hungrig. Allerdings sind auch Kleidungsstücke aus Metall eher unpraktisch.

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  2. 1.) Wie war deine erste Septemberwoche bisher?
    Anstrengend.

    Ich habe ein paar Routineaufgaben erledigt, ein Problem anderer in ein paar Stunden wegprogrammiert, ein anderes Problem analysiert und zumindest nachgewiesen, daß es nicht an meinem Programm gelegen haben kann, viel zu viel Stunden damit verbracht, die Ursache für eine Nichtdokumentation zu suchen. Es war eine einzige Zeile die fehlte, undich habe überall gesucht, bis auf da. Naja, gestern doch noch gefunden.

    Und dann mußte ich noch meinen Freund seelisch unterstützen, der sich auf der Arbeit richtig über einen Kollegen geärgert hat.

    2.) Läufst Du gerne barfuß?
    Nein.

    3.) Gibt es ein ausgeglichenes Frauen- und Männerverhältnis in Deinem (erlernten oder ausgeführten) Beruf?
    Ich bin in der IT unterwegs, das dürfte die Frage schon fast beantworten.

    1989 habe ich die Ausbildung zur Mathematischen Techn. Assistentin begonnen. Meine Firma und eine Versicherung in Köln hatten eine Kooperation bzgl. der theoretischen Ausbildung (wir hatten keine Berufsschule, sondern wurden über eine Beraterfirma unterrichtet). Wir waren zwanzig Azubis, bei uns fünf Frauen, fünf Männer, bei der Versicherung zehn Frauen, ein Mann.

    In den nachfolgenden Jahrgängen haben wir diesen 50/50-Anteil nicht mehr geschafft, aber 30% oder 40% Frauenanteil gab es durchaus noch eine Zeit lang. Aber es wurde weniger; als unsere Firma auf die Fachinformatiker-Ausbildungen umgestiegen ist, fingen noch weniger Frauen an. Inzwischen muß man auf den Gruppenfotos der Azubi-Anfänger (Fachinformatiker und Duales Studium Wirtschaftsinformatik) schon mit der Lupe nach jungen Frauen suchen. Geschätzt liegen wir bei einem Frauenanteil von 10-20%.

    Und auch allgemein ist die Belegschaft firmenweit eher männlich. In meiner Abteilung allerdings sind wir, wenn ich nur die Internen ohne Azubis betrachte, tatsächlich ausgeglichen acht Frauen, acht Männer. Und immerhin noch drei Entwicklerinnen zu vier Entwicklern. Unsere Azubis sind allerdings beide männlich, und wenn ich die Externen noch dazunehme, verschiebt sich das Verhältnis auch weiter Richtung Männlichkeit.

    4.) Die Wahl der Qual: alles was du anfasst verwandelt sich in Gold oder Du kannst in die Zukunft sehen, sie aber nicht ändern?
    Das mit dem Gold hat ja schon mal jemand probiert und die negativen Seiten aufgezeigt. Gold kann mich nicht essen. Daher: Zukunft! (Die Lottozahlen der Zukunft will ich ja auch gar nicht ändern, nur die auf meinem Schein in der Gegenwart.)

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