Zur Blogparade: Nachhaltigkeit im Alltag

Im September rief ich dazu auf, in einer Blogparade Gedanken und Tipps zusammenzutragen zu dem wichtigen Thema der Nachhaltigkeit: wie handhaben das andere? Welche Grenzen gibt es (noch)? Wie viel kann jeder Einzelne bereits umsetzen?

Dazu sind einige Texte zustande gekommen, was mich sehr gefreut hat. Besonders die Vielfältigkeit hat mich sehr positiv überrascht. Vielen lieben Dank an alle, die mitgemacht haben!

Die Texte

Kommunikatz: Nachhaltigkeit im Alltag, 3 Teile

kommunikatz

In ganzen drei Teilen hat Kommunikatz sich an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen abgearbeitet und ist dabei Punkt für Punkt vorgegangen, um verständlich zu erklären, warum diese Punkte wichtig für die Umwelt sind.

 

 


Vulvarine: Nachhaltige Monatshygiene – wohin mit deinem Menstruationsblut?

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Dem Thema Monatshygiene hat sich Vulvarine angenommen. Ein guter Punkt, beschäftigt Menstruation und die damit verbundenen Müllabfälle doch etwa die Hälfte aller für durchschnittlich 4 Jahrzehnte (40 mal 12 Wochen sind immerhin ganze 380 Wochen, in denen Frau sich damit herumschlägt!) Dabei zeigt sie Wege auf, um Müll zu vermeiden und sich gleichzeitig selbst etwas Gutes zu tun.

 


Maennerdinge: 5 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

maennerdinge.PNGAuf Maennerdinge gibt es fünf einfache Tipps, die zu befolgen fast immer und fast allen möglich ist.

 

 

 

 


Percussion & Drums: Schlagzeug spielen und Nachhaltigkeit – geht das?

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Mit diesem Text wird das Nachhaltigkeitsthema in den Hobbybereich gebracht. Auch dort kann mehr oder weniger nachhaltig agiert werden. Zeit, um über das Verhalten im eigenen Hobby einmal nachzudenken.

 

 


Berlinerin in Frankreich: Nachhaltigkeit in Frankreich – Wie wir versuchen, sie zu leben

frankreich.PNGDurch den Beitrag von der Berlinerin aus Frankreich schauen wir in dieser Blogparade einmal über Ländergrenzen hinweg und sehen uns an, wie die Sache mit der Nachhaltigkeit bei unseren europäischen Nachbarn gehandhabt wird.

 

 


Amsels Blog: Ich bin faul, ungeduldig, geizig und gierig … über Nachhaltigkeit im Alltag und meine Tücken

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Eine meiner gestellten Fragen war, was Grenzen der Umsetzung von Nachhaltigkeit im Alltag sind. Dieser hat sich Amsel besonders gewidmet und gezeigt, warum es nicht immer einfach ist und wie man Hürden überwinden kann.

 


Kosimu: Nachhaltigkeit – sinnvolle Strategie oder Selbstbetrug?

kosimu.PNG Sehr kritisch wird Nachhaltigkeit beziehungsweise nachhaltiger Lifestyle bei Kosimu hinterfragt: „Rettet Nachhaltigkeit die Umwelt oder lügen wir uns in die eigene Tasche?“

 

 


Maria Mittwoch: Gesunde und nachhaltige Ernährung

mariamittwoch.PNGMaria Mittwoch hat den Anspruch an ihre Ernährung gestellt, nicht nur gesund zu sein, sondern auch nachhaltig. Warum es gar nicht so einfach ist, beide Kritikpunkte zu vereinen, könnt ihr in ihrem Artikel nachlesen.

 

 


School Life Balance: 5 Hebel, wie dein Kind vom kräftezehrenden Pauken zum nachhaltigen Lernen kommt

schoolllifebalance.PNG In diesem Beitrag wird der Nachhaltigkeitsbegriff erweitert und auf das Lernen gelenkt. Teil des Lebenslangen Lernens ist es, zum eigenständigen Lernen zu befähigen und dabei die Freude am Lernen zu wecken. School Life Balance hilft Eltern dabei, ihren Kindern eine gute Beziehung zum Lernen zu ermöglichen.

 


Lernlust statt Schulfrust: Wie lernt dein Kind das Thema Nachhaltigkeit?

lernlust.PNG Einen prima Abschluss der Blogparade bildet der Beitrag von Lernlust statt Schulfrust. In diesem geht Vera Burchard der Frage nach, wie man Kindern Nachhaltigkeit beibringt.

 

 

 


Noch einmal ein großes Dankeschön an alle Beteiligten! Persönlich hat mir die Vielfalt der Deutungsmöglichkeiten sehr gut gefallen. Ich hoffe, es hat euch genauso viel Spaß gemacht wie mir und natürlich hoffe ich, dass auch die Leserinnen und Leser diese Blogparade mochten.

Meinen eigenen Beitrag schiebe ich noch nach.

Rückblickstöckchen: Meine Antworten

Vor ein paar Tagen hatte ich ein Rückblickstöckchen in den Raum geworfen. Nun will ich meine Fragen einmal selbst beantworten.

  1. Was war Dein liebster Blogpost 2015?
    Ein Highlight war definitiv wieder der Adventskalender. Hatte ich zunächst befürchtet, 2/3 des Kalenders allein füllen zu müssen (was mich in unsagbare Zeitnot gebracht hätte), eilten doch noch einige Schreibwillige herbei und boten ihre Beiträge an. Das war großartig!
    Ansonsten gefielen mir die Catcontents ganz gut.
  2. Welchen Post hättest du lieber (so) nicht geschrieben?
    Morgendliche Übelkeit. Ich ärgere mich über den Beitrag. Hätte ich ihn anders geschrieben, wären die Reaktionen anders ausgefallen – auch wenn ich bewusst provozieren wollte. Es war mir ein inneres Bedürfnis, mich zu positionieren.
    Eine bestimmte Reaktion hat mich aber mehr geärgert als der Beitrag heute an sich. Ich wurde dafür nicht kritisiert, sondern beleidigt, hinter den Kulissen beschimpft und öffentlich (auf einem anderen Blog) mit verdrehten Tatsachen in einem Screenshot verunglimpft. Das an sich ist schon ziemlich scheiße. Doch es kam von jemandem, den ich zu der Zeit mochte und für einen Freund hielt. Heute weiß ich, dass es nie Freundschaft war. In der Reaktion auf den Beitrag wurde es mir schlagartig bewusst.
    Weiterlesen „Rückblickstöckchen: Meine Antworten“

Rückblickstöckchen

2015 ist (fast) vorbei und weil wir alle keine Roboter sind, hat jeder von uns etwas aus dem Jahr zu erzählen. Und da es manchmal etwas schwierig ist, konkret zu erzählen, was denn im Jahr so los war, hier ein Stöckchen. Ohne Weiterwerfzwang. (Außer Subs, die verlinken gefälligst 3 Personen und bitten untertänigst um Beantwortung!)
Nichtblogger fangen einfach bei 6. an.

  1. Was war Dein liebster Blogpost 2015?
  2. Welchen Post hättest du lieber (so) nicht geschrieben?
  3. Bist Du zufrieden mit Deinem Output: Anzahl/ Häufigkeit der Posts, Qualität?
  4. Bist Du zufrieden mit der Resonanz: Kommentare, Likes, Shares?
  5. Hast Du Ziele für Deinen Blog in 2016? Wenn ja, welche?
  6. Was ist die erste Szene, die Dir einfällt, wenn Du an 2015 zurückdenkst?
  7. Welche Menschen haben Dich 2015 am meisten berührt?
  8. Welche Anschaffung war die sinnloseste? Welche die beste?
  9. Was ist dein liebstes Bild aus 2015? Warum?
  10. Welches Buch, welche Serie, welcher Film, welches Musikvideo und/oder welches Lied war der/die/das beste?

Ich freue mich auf eure Antworten. Bitte verlinkt eure Posts hierher, damit ich sie sehe.

Meine eigenen Antworten gibt es am 04. Januar 2016.

Serienparade Teil 4: All you need is love

Serienblogparade

Teil 1: Wie, wann und wo ich Serien am liebsten schaue

Teil 2: Mit welcher Serie alles anfing

Teil 3: Serien zum immer wieder angucken

Achtung. Dieser Teil ist voller Spiler zu Good Wife, Grey’s Anatomy und Mindy Project.

In diesem Teil der Serienparade bei Frau Margarete geht es um

Serienliebschaften

„Welche sind deine liebsten Liebespärchen im Film? Welche Liebesgeschichte findest du besonders romantisch? Oder auch: In welchen Seriencharakter bist du (heimlich?) verliebt? Vielleicht aber auch: Welche Serienpärchen nerven dich besonders? Braucht eine gute Serie auch eine tolle Liebesgeschichte oder meidest du Romantik eher?“

Serienliebschaften mag ich am liebsten unauffällig bzw. hintergründig. Dann, wenn das Geplänkel nicht zum Hauptthema wird, sondern es eine Nebensache bleibt. Schnulzige Liebeszenen mag ich eher nicht und kann sie nur verzeihen, wenn es zur bisherigen Handlung und Geschichte passt – und vor allem zum Seriencharakter. Ich hätte mir zum Beispiel keine Christina Yang vorstellen können, die von sich aus mal eben ein Kerzenmeer mit Rosenblüten auf dem Bett zaubert und dazu eine Kuschelrock-CD auflegt. Oder Alicia Florrick, die für Will Gardner einfach alles stehen und liegen lässt. Das wäre so unrealistisch gewesen, dass ich wohl keine Lust mehr auf die Serien gehabt hätte.

Die Huddelei um Derek und Meredith war mir zeitweise schon zu viel und die Sache um Washington war für mich nicht gut eingearbeitet. Und wie es nach der Lösung dieses Themas weiter ging fand ich -sorry- ziemlich blöd. Da gab es zu Recht kritische Stimmen. (KLICK – Vorsicht! Spoileralarm!) Manchmal kann man mir mit solchen Wendungen eine Serie, die ich schon lange schaue und eigentlich liebe ziemlich vermiesen.

Richtig gut finde ich dafür die Liebesbeziehung(en) zwischen Kalinda und Carry und Kalinda und der FBI-Agentin Lana. Das ist kompliziert, sollte eigentlich (von Kalinda aus) unkompliziert sein und es ist vor allem unberechenbar. Und das beste: es nimmt weder das Rampenlicht von Alicia weg noch leidet die Handlung darunter. Überhaupt finde ich die Kiste um Kalinda ziemlich knorke, denn es ist unkonventionell und unschnulzig. Und es zeigt mehrere Ebenen: nur Sex, Sex mit Gefühl, Gefühl ohne Sex, unerwiderte Gefühle, zerbrechliche Liebe usw.

Bei Mindy Project fand ich die Lösung gut. Mindy war von Anfang an ein Fan von Danny. Sie bekamen sich nicht gleich, Mindy probierte zwischenzeitlich andere Optionen aus und die spätere Zwischenphase während des „Vielleicht, vielleicht aber auch nicht“ zog sich nicht gar so lange wie das sonst in Serien der Fall ist, wenn den Schreiberlingen nichts besseres einfällt. Sie kamen irgendwann zusammen, stellten sich neuen Problemen und entwickelten sich weiter. So wie man das im wahren Leben auch tun würde, wenn man in eine solche Situation käme – denn wer hat schon Lust darauf, monate- oder jahrelang umeinander herum zu tänzeln, ohne zu einem Ergebnis zu kommen? Also!

Grundsätzlich interessiere ich mich in Serien immer sehr für das Zwischenmenschliche, um soziale Entwicklungen und Probleme, um die ganze soziopsychologische Schiene. Liebe ist dabei nur ein Aspekt von vielen und ich bin froh, wenn eine Serie das auch so sieht – und wenn Liebe vor allem nicht nur heißt „heiraten, vögeln, Kinder kriegen“ sondern die unzähligen Facetten von Liebe Beachtung finden. Man kann schließlich auch jemanden lieben ohne die ganze Beziehungskiste mit ihm oder ihr durchzuspielen oder direkt ins Bett zu hüpfen. Auch eine Freundschaft etwa kann von Liebe gekennzeichnet sein.

Liebe, Hass, Zuneigung, Ablehnung, Freundschaft, Feindschaft – immer gern. Aber bitte nicht ausschließlich!

Serienparade Teil drei: Immer und immer wieder

SerienblogparadeTeil 1: Wie, wann und wo ich Serien am liebsten schaue

Teil 2: Mit welcher Serie alles anfing

Im dritten Teil der Serienparade bei Frau Margarete wird danach gefragt,

Welche Serien ich immer wieder sehen könnte

Dass ich etwas, sei es Film oder Serie, noch einmal anschauen möchte, kommt bei mir nur selten vor. Etwas, das ich schon kenne, langweilt mich schnell. Geht mir bei Büchern übrigens auch so.

Dass ich mich etwas Bekanntem noch einmal widmen möchte, braucht also schon ein bisschen mehr, als bloß spannend zu sein. Es muss einen gewissen Nerv treffen, mich in seinen Bann ziehen und beschäftigen.

Hin und wieder picke ich mir einzelne Episoden aus einer Serie heraus, zum Beispiel, weil ich gerne daran zurück denke, wie es war, weil alles noch „in Ordnung“ war oder weil ich vergessen habe, wie etwas zustande kam. Grey’s Anatomy etwa ist so eine Serie, bei der ich einfach unheimlich gern in Erinnerungen schwelge, als Izzy und George noch da waren, niemand tot oder traumatisiert oder verschwunden.

Oder bei Serien, die ich „früher“, also in meiner Jugend gut fand. Friends etwa oder Gilmore Girls. Das sind für mich auch solche Serien zum abschalten und gut fühlen. Heute schaue ich ja eher anspruchsvollere Serien, aber immer ist das eben auch nix.

Manchmal, ganz selten, passt es aber und dann werde ich Wiederholungsgucker. So habe ich mit dem Brüllmann schon mehrmals Life gesehen, eine wirklich nette Miniserie über einen unkonventionellen Detectives, der zu unrecht inhaftiert wurde und mit einer hohen Entschädigung und Wiedereinstellung nach 12 Jahren aus dem Gefängnis entlassen wurde und mit technischem Fortschritt sowie skeptischen Kollegen gleichermaßen zu kämpfen hat.

Dann wäre da noch Dead like me, das von einem Mädchen handelt, das von einer herabstürzenden Klobrille einer Raumstation erschlagen wird und von nun an als Seelensammlerin mit einer Gruppe weiterer Seelensammler ihr Dasein zwischen Leben und ganz viel Tod bestreitet. Der schwarze Humor und das zwischenmenschliche Geplänkel haben mich einfach völlig begeistert.

Bei der dritten und letzten Serie bin ich mir nicht ganz sicher, ob sie zu den Serien zählt, aber für mich schon, deswegen zähle ich sie mit auf: Band of Brothers. Fand ich einfach total toll gemacht und auch wenn es typisch amerikanisch natürlich öfter von Pathos strotzt, bekommt man die Stimmung der Soldaten im zweiten Weltkrieg und die Probleme des Kriegsalltags ganz gut mit. Durch die Stories, die drumherum gesponnen wurden, ist die Serie, die nebenbei auf den Erfahrungen der realen Easy Company beruht, nicht so trocken. Übrigens wird Major Winters vom selben Schauspieler gespielt wie Charlie Crews von Life. 😉


Wer die vorigen Teile gelesen hat, bemerkte vielleicht, dass ich die Dauerbrenner nicht erwähnt hatte. Liegt einfach daran, dass eine Serie für mich keine Lieblingsserie sein muss, um sie noch einmal zu sehen und umgekehrt möchte ich eine Lieblingsserie nicht zwangsläufig unbedingt noch einmal anschauen.

Der Serienparade zweiter Teil: So fing alles an

Hier entlang zum ersten Teil

Serienblogparade

Diesmal geht es darum,

Mit welcher Serie alles anfing

Meine erste Lieblingsserie waren die Dinos, aber da sie laut der Regeln für diesen Teil wohl unter Kinderserien fallen, gilt diese Antwort eigentlich gar nicht. 😉

Die erste „richtige“ Serie, die ich wirklich gerne sah, das war weder GZSZ noch Unter Uns wie bei meinen Freundinnen. Meine erste Serienliebe galt Emergency Room. Ich fing an in einem Alter, für das die Serie so gar nicht gedacht war.

Das medizinische Geschehen gepaart mit zwischenmenschlichen Konflikten und der Äktschn, die es in jeder Folge bis zur Halskrause gab, fesselten und faszinierten mich.

Vermutlich liebe ich auch deshalb solche Arztserien. Von Scrubs habe ich alle Staffeln verschlungen und war traurig, als sie zu Ende ging (nach nur 8 Staffeln; die 9. Staffel gibt es nämlich nicht 😀 )

Doctor House zog mich ebenso bis zum bitteren Ende in seinen Bann und Grey’s Anatomy fiebere ich noch heute nach.

Allerdings: regelmäßig gesehen habe ich ER nicht. Wenn ich im TV darüber stolperte, sah ich es gerne an. Doch ich habe nicht auf die nächsten Folgen gefiebert. Eigentlich ist das ja typisch für einen Serienfan, nicht?

Dieser Grund ließ mich auch Buffy und Sabrina- Total verhext vom „Podest“ der ersten Serie streichen.

Die erste Serie also, nach der ich mir die Uhr stellte und deren nächste Episode ich mir fest im Terminplan vornahm, war Charmed. Magie, Schwestern, Liebe, Drama. Genau mein Ding damals. Selbst der Tod der ältesten Schwester Prue konnte mich nicht davon abhalten, weiter schauen zu wollen. Und davon mal abgesehen: der Titelsong traf und trifft meinen Musikgeschmack. The Smiths und dazu drei gute Hexen. Was will man da mehr?

Der Serienparade erster Teil: Das Drumherum beim Serienschauen

Serienblogparade

Bei Frau Margarete gibt es eine Serienparade. Und da ich meines Zeichens nun einmal Serienjunkie bin, mache ich selbstverständlich mit.

Im ersten Teil geht es darum,

Wie, wann und wo ich Serien am liebsten schaue

Am allerliebsten schaue ich meine Serien zusammen mit dem Brüllmann auf der Couch kuschelnd über unseren uralten Röhrenfernseher. (Der hat das schwärzeste Schwarz – was ist mehr Metal als das? 😀 )

Da wir aber am TV keinen Internetanschluss haben und Serien extrem selten kaufen (Akte X ist wohl die einzige Ausnahme) und grundsätzlich nicht downloaden, schaue ich zu 98% am Rechner. Ich streame -legal, bevor jemand fragt- und ohne Laptop bleibt mir nunmal nur der Rechner.

Wenn ich einmal eine Serie gefunden habe, die mir gefällt, suchte ich sie durch. Gerade aktuell habe ich viel Zeit und muss mich regelrecht fortreißen, damit ich nicht den halben Tag am Rechner verbringe und die Wohnung einstauben lasse. 😉

Einige Serien, die ich schaue, sind noch neu oder laufen noch, weshalb ich mehrere Serien nebeneinander schaue, da ich ja auf neue Folgen warten muss. Diese Serien sehe ich mir dann ungeduldigerweise auch im Originalton an, was den schönen Nebeneffekt hat, dass ich mein Sprachhören nicht verlerne. Oft ist der Originalton auch einfach besser, weil sich Wortwitze nicht übersetzen lassen (siehe Doctor House), die Synchronisation schlecht ist (siehe Reign) oder aus ähnlichen Gründen.

Aktuell sehe ich Good Wife immer wenn ich Zeit habe und warte auf Folgen bei Big Bang Theory, Grey’s Anatomy, Game of Thrones, House of Lies und The Mindy Project. Ja, ich weiß, das sieht wahnsinnig viel aus. Jedoch schaue ich nur eine oder zwei Folgen am Tag. Die laufenden Serien gibt’s nur einmal pro Woche oder gar alle zwei Wochen, sind nicht immer gleich verfügbar und Mindy etwa macht ja gerade auch Zwangspause.


Und wie sieht’s bei euch so aus?

Seid ihr Serienfans?

Wie schaut ihr sie?

Welche Serien fesseln euch gerade?

Aufruf: Blog- Adventskalender

Der Dezember naht mit raschen Schritten, das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und der erste Advent ist auch schon gar bald. Und da solche Aktionen ein wenig Vorlauf brauchen, werfe ich diesen Post eben schon heute in die Bloggosphäre in der Hoffnung, begeisterte Teilnehmer zu finden.

Die Idee ist einfach: für jeden Tag im Dezember, vom 01. bis zum 24., gibt es einen Gastbeitrag mit winterlichem und/oder weihnachtlichem Thema. Das kann eine Bastelanleitung sein, ein Foto, eine Geschichte, ein Gedicht, ein Rezept, eine Zeichnung … was euch einfällt. Einschränkungen gibt es keine (außer natürlich rechtswidrige Inhalte, aber das ist ja klar.)

Falls ihr selbst Blogger seid, werde ich euren Blog natürlich im Beitrag verlinken – so wie ihr von eurem Blog aus selbstverständlich auf euren hiesigen Gastbeitrag hinweisen könnt. Wer nicht selbst bloggt, darf natürlich auch mitmachen.

Ihr schickt mir dann spätestens eine Woche vor eurem Beitrag per Mail an bruellmaus(at)hotmail.de das, was ihr beitragen möchtet samt euren Bloggernamen und Blogadressen.

Falls ihr Interesse habt, schreibt im Kommentar, an welchem Tag ihr beitragen möchtet. Wer zuerst kommt, hat natürlich freie Auswahl. 🙂

Über eure Beteiligung würde ich mich sehr freuen!

Bei dieser Gelegenheit möchte ich euch noch einmal an die Buchverlosung zu Alhambra erinnern. Da war die Teilnahme bisher…sagen wir mau. 😉

 

 

Blogparade: Geschenke aus der Küche

Blogparade: Geschenke aus der Küche

Beim Küchenatlas gibt es eine tolle Blogparade zum Thema „Geschenke aus der Küche“.

Ich finde ja, man kann sehr viele ganz verschiedene Sachen verschenken, die die Küche so hergibt. Angefangen vom obligatorischen Geburtstagskuchen oder Weihnachtsplätzchen, bis hin zu Likörchen, tollen Tee- und Kräutermischungen, Dips und Saucen oder sogar Meisterwerke wie Pralinen, Öle und Co.

Da es sich in unserem Freundeskreis eingebürgert hat, dass zu Geburtstagsfeiern jeder eine Kleinigkeit für alle mitbringt, dürfte wohl auch das zu den Geschenken aus der Küche zählen, da sie oft eigentlich Geschenke ersetzen sollen. (Achtung, Insiderinfo: Genauso wie dieser kleine Brauch gehört es auch dazu, sich bei trotzdem mitgebrachten kleinen Geschenken völlig entzückt zu zeigen, denn eigentlich sollte doch keiner eines mitbringen, aber uneigentlich macht man das ja doch meistens. 😉 )

Das atemberaubendste Geschenk aus der Küche war einmal eine Box mit selbstgemachten Pralinen, die eine Mutti verteilte, deren Sohn darauf bestand, nicht nur den Lehrerinnen, sondern auch mir etwas zu schenken. Ich war damals Praktikantin in einer Grundschule und habe diese kleine, aber liebenswürdige Aufmerksamkeit gar nicht erwartet. Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, denn es hat mir gezeigt, dass ich, damals erst 2 Monate dort, doch ganz gut ankam.

ID-10030423Glücklich bin ich auch jedes Jahr wieder, wenn meine Mutti mir Marmeladen aus den selbstgepflückten Beeren ihres Gartens mitbringt. Die schmecken einfach am besten und dagegen stinken die aus dem Laden völlig ab!

Auch ich habe schon etwas aus der Küche verschenkt. Letztes Jahr war das ein Weihnachtslikörchen mit Trockenobst, Zimt, Nelken, Rosinen und Orangen. Den musste man mindestens 6 Wochen lang ziehen lassen. Hat sich aber gelohnt, wie ich finde.

Dieses Jahr möchte ich mich an einem Eierlikör versuchen. Glücklicherweise habe ich ein Rezept gefunden, das erlaubt, den Likör schon sofort zu trinken. Denn irgendwie habe ich dieses Jahr völlig gepennt. Ups!

Flaschen dafür werden übrigens extra gekauft, sofern sich nicht ein paar schöne Flaschen mit vernünftigem Verschluss angesammelt haben.

Gerade zu Weihnachten finde ich ja Geschenke aus der Küche sehr passend, denn schließlich geht es um Liebe und Aufmerksamkeiten und darum zu zeigen, dass man an jemanden denkt. Dazu braucht man keine teuren Geschenke und keinen Einkaufsstress. Etwas Selbstgemachtes ist doch so viel schöner, oder?ID-10024231

Wie ist das denn so bei euch? Verschenkt ihr Selbstgemachtes aus der Küche? Und habt ihr schon einmal etwas Selbstgemachtes aus der Küche bekommen?