Lieben

Die Sonne scheint frühlingshaft. Ich sitze am Rechner und mache meine morgendliche Runde durch die Gefilde des Webs. Der Winter ist im Internet.

Draußen ist mein Lieblingswetter, das in mir stets eine wohlige Ruhe auslöst, doch im Winterwunderweb rasen dunkle Worte durch die Timelines. Mein Herz ist verwirrt, also beschließe ich, es hinauszutragen. In die Sonne. Ins Licht.

Ich laufe durch unsere neue Wohngegend. Hier fanden wir es immer so schön, der Brüllmann und ich. Wir hatten tatsächlich das Glück, in dieser Gegend eine Wohnung zu bekommen. Manchmal werden Wünsche wahr.

In einem der Nachbareingänge steht eine alte Frau. Ich grüße sie freundlich und lächle sie an. Sie lächelt zurück und freut sich. Es kann so einfach sein.

Weiter vor mich hin lächelnd spüre ich die kühle Luft, die von warmen Sonnenstrahlen wundervoll kontrastiert wird. Da wir nun auch ein bisschen näher an meinem Lieblingsfleckchen wohnen, bin ich in kurzer Zeit mitten in der Idylle. Ein kleiner Park, abseits der Wohnblogs, des Trubels. Manchmal schieben Menschen ihre Angehörigen im Rollstuhl über die Wege, denn das Krankenhaus ist nicht weit. Sie heilen ihre Knochen, ihre Operationswunden und ihre Schmerzen in der Natur. Ich heile mein Herz.

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Heute ist es menschenleer, also laufe ich ganz alleine meine Runde. Das Licht ist warm und weich und scheint durch die Bäume hindurch, die zum Teil vom Efeu bewuchert werden. Die Vögel singen ihre Lieder. Es ist herrlich. Manchmal ist die Einsamkeit, vor der ich mich so oft fürchte, wohltuend. Ich bleibe stehen und entdecke einen Specht, der sich an der Rinde der alten Bäume zu schaffen macht. Ein zweiter Specht ist ganz in der Nähe und am gleichen Baum tollt ein rotes Eichhörnchen, das so herrlich auffällt. Das Glück liegt in der Natur. Man muss nur stehen bleiben.

Von einem Seitenweg nähert sich eine Frau mit ihrem wuscheligen Hund. Er bellt mich an, als die beiden an mir vorbei laufen. „Ist ja gut! Ist ja schon gut!“, sagt die Frau. „Nicht gut, ganz schön frech ist der. Wenn ich mich auf ihn drauf setzen würde…“ denke ich und kann mir ein Kichern nicht verkneifen.

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Als die Hundefrau mit ihrem Fellball fort ist, raschelt es im Laub. Plötzlich schwingt sich ein dunkelbraunes Eichhörnchen auf den Baum neben mir und schaut mich so überrascht an wie ich diesen kleinen Kerl. Es klettert höher, zeigt mir seine Ballancekünste und springt schließlich von Baum zu Baum und fort aus meinem Sichtfeld.

Ich bin verliebt in den Augenblick und laufe beseelt weiter. Eine junge Mutter sitzt mit dem Kinderwagen vor sich auf einer Bank. Alles ist still. Das muss ihr gut tun, denke ich, als mir ihre Augenringe auffallen. Ich laufe an ihr vorbei. Wir lächeln uns an. Sonne macht freundlich.

Mein Herz ist beruhigt und meine Gedanken wieder sonnig. Ich nehme das Glück des Augenblicks in einem Einmachglas mit nach Hause und stelle es auf meinen Schreibtisch.

Liebe den Augenblick. Das Leben ist schön. Man muss nur mal stehen bleiben.

An der Saale hellem Strande

Deutschland meckert derzeit vermehrt über das Wetter und ich kann es gut nachvollziehen. Wie gerne hätte ich mal wieder ein bisschen Sonne statt dieses Wolkenbreies aus Grautönen, die deprimiert und lustlos machen. Und das jetzt, wo es bald Juni wird! Vergangene Woche hat es in manchen Teilen Thüringens sogar geschneit. Pfui Deivel!

Ob mich das davon abhält, in die Natur hinaus zu gehen und die frische, nach Regen und Blüten duftende Luft zu genießen? Nö! So zog es mich einmal wieder in einen der Volksgärten Jenas. Dieser Garten ist eine Oase der Unbekümmertheit und des Frohsinns.

Volksgarten

Und wenn der Himmel noch so trist erscheint, die Vögel singen doch und die Erpel zeigen ihr farbenfrohes, schillerndes Federkleid, das ihnen so gut steht.

ErpelchenAuch die Amseln lassen sich nicht lumpen… naja vielleicht ein bisschen, wenn sie das Saatgut von den Feldern klauen.

AmselichUm diese Jahreszeit ist die Natur so rein und frisch. Wenn man sich nur einmal ein lauschiges Plätzchen sucht und den Vögeln bei ihrem Gesang zuhört, fühlt man sich selbst wie neugeboren und all der Stress, die Routine und jedweder Ärger fallen von der Seele ab, um den Augenblick voll auszukosten.

GartenstuhlSelbst sonst ungeliebte Gesellen gewinnen einen Zauber, der sie in ihrer Perfektion zu etwas Besonderem macht.

FliegeUnd Kleinigkeiten, an denen man sonst unbeachtet vorbei läuft, gewinnen wieder an Bedeutung. Habt ihr nicht auch als Kinder Pusteblumen gepflückt und hineingepustet, um ihre Samen mit ihren kleinen weißen, weichen Schirmchen fliegen zu sehen?

PusteblumeObgleich die Schönheit der Natur begrenzt ist, so hat ihre Vergänglichkeit doch einen Sinn und mahnt uns, innezuhalten und JETZT zu sein.

AmeisenBevor ihr also das nächste Mal über dieses elende Wetter schimpft, stellt ihm euch, geht hinaus und genießt den Moment. Seht nach oben und nach unten, erfreut euch am Ganzen und betrachtet einmal das Einzelne, das Kleine und Unscheinbare. Denn auch die winzigsten Details haben ihren ganz eigenen Zauber.

PilzeUnd für alle, die nicht die Möglichkeit haben, in die Natur hinaus zu gehen, habe ich ein kleines Video. Zu sehen ist nicht viel, aber zusammen mit den Klängen hilft es vielleicht, mal kurz abzuschalten. Viel Spaß dabei!

Bildsprache

Sorry Freunde, aber bei so viel schönem Grün lasse ich einfach mal Bilder sprechen und spare mir viel Gerede.

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Die Lobdeburg zwischen viel Grün

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Der Eingang zum Goethepark
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…der fast immer von Enten besucht ist.

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(Kar)Freitagsfüller #7

freitagsfüller

1. Kann man eigentlich auch einfach mal ungestört studieren, oder müssen einem die Ämter unbedingt ständig auf den Geist gehen?

2.  Es lebt sich wirklich schön in der Mitte Deutschlands.

3.  Der Osterhase hätte ruhig etwas Sonne mitbringen können. Naja, er hat ja noch Zeit bis Sonntag damit.

4.  Ich arbeite heute am Karfreitag an meiner Hausarbeit weiter. Als Student kennt man manchmal keine Feiertage.

5.  Als nächstes muss ich mir ein Fazit überlegen und einen schönen Titel. Sonst steht der Titel bei mir immer zuerst.

6. Ich liebe Schokoosterhasen gefüllt mit Smarties. Wenn ich nur so einen hätte!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, morgen habe ich Feinschliff an der Hausarbeit geplant und Sonntag möchte ich die Hausarbeit an meinen Dozenten schicken!

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Freitagsfüller #3

1.  Die ersten Schokoladen-Ostereier lagen schon im Januar in den Regalen. Die fangen auch jedes Jahr früher an, wie?

2.  In den nächsten Wochen wird sich wieder so viel verändern. Davor habe ich schon ein bisschen Bammel.

3. Manchmal ist weniger auch nicht mehr.

4.  My Ruin stehen gerade ganz oben auf meiner Playlist. So viel Energie, das brauche ich gerade.

5.  Gestern um 20 Uhr kam ich von einem wunderbaren Nachmittag bei einer lieben Freundin nach Hause. Schöne Nachmittage brauche ich gerade auch zuhauf.

6.  Sobald die von der Festbeleuchtung der Stadt verwirrten Vögel auch Nachts durch die Gegend schreien, fängt für mich der Frühling an. Demzufolge haben wir schon seit dieser Woche Frühling.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf kuscheln, morgen habe ich kuscheln geplant und Sonntag möchte ich KUSCHELN!

Der Beweis: bei mir ist Frühling!
Der Beweis: bei mir ist Frühling!

Vom Wiehern und Frieren

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Ein Hauch Frühling in der Wohnung. Wenn er sich schon nicht draußen blicken lässt, muss ich ihn eben rein holen.

Da ist er wieder, der Winter. Ja ich weiß, es ist nichts besonderes im Februar, wenn Schnee fällt und es kalt ist. Und wie vierachtel auf ihrem Blog ja schon sagte: eigentlich ist es unsinnig, sich darüber aufzuregen. So ist das nunmal mit dem Winter.

Aber trotzdem: Ich hatte schon Hoffnung, dass es langsam mal wärmer wird. Diese Kälte macht mich fertig. Nicht nur wegen meines Asthmas, das mir bei Kälte wirklich zu schaffen macht, sondern auch wegen der schlechten Laune, die ich automatisch bekomme, wenn ich friere. Und ich friere gar schnell. Ich friere sogar jetzt gerade, dabei ist die Heizung aufgedreht. Und überhaupt: ständig ist es dunkel. Wer soll denn da was leisten können? Ich kann das nicht. Ich brauche Sonne! Das Winterdunkel verlangt immer eine extra Portion Selbstmotivation von mir ab – und ich muss mich oft schon genug motivieren, um umliebsame Aufgaben anzufangen. (Na wenigstens kann ich den Block (siehe neues RSS-Symbol) und die Wohnung schmücken, dann ist es schon ein bisschen besser.)

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Das Lernen zum Beispiel lief irgendwie nicht so gut. Am Dienstag habe ich meine Methoden – II – Klausur geschrieben und obwohl ich wirklich intensiv gelernt habe und auch schon während des Semesters gut dabei war, gab es doch wieder Fragen, die in mir nur noch mehr Fragen auslösten, aber keine Antworten. Im Großen und Ganzen habe ich aber trotzdem ein gutes Gefühl.
Gar kein so gutes Gefühl hatte ich heute Morgen, als ich mich auf dem Weg zum Schlachter zur Nachklausur machte. Ich hatte mein Testat in Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie verhauen, keine Ahnung wie. Jedenfalls war ich eine von 4 Leuten aus ca. 100, die doch tatsächlich zur Nachklausur antreten mussten. Und da wir nur so wenige waren, fand die Wiederholung in Form eines Gespräches statt. Statt der 4 geplanten Leute waren wir übrigens nur 2 – und meine Mitkandidatin kannte ich schon und ich habe mich sehr gefreut, jemanden an meiner Seite zu haben, der genauso nervös war wie ich. Nachdem wir beide bestanden hatten (jippie!) schnatterten wir noch ein wenig und liefen dann unserer Wege. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie merkwürdig ich Studien-Bekanntschaften finde. Da ist da jemand, den ich gerne mag und mit dem ich mir eine schöne Freundschaft vorstellen könnte, mit dem ich mich gut unterhalten kann und auf einer Wellenlänge bin. Und doch bin ich nicht in der Lage, näheren Kontakt herzustellen. Man sieht sich mal in den Vorlesungen, vielleicht hat man sogar ein Seminar gemeinsam, aber sonst? Nada! Niente! Nix! Daran sollte ich arbeiten…

Da heute Donnerstag ist, befand sich wieder eine neue Ausgabe der ZEIT in meinem Briefkasten. Titelthema: „Erzählt uns nichts vom Pferd!“ Dass eine renommierte Wochenzeitung jetzt mit auf den Sattel springen und auf dem Thema herumreiten muss… 😉

Klick für Quelle

Für alle, die es nicht mitbekommen haben: Man hat Pferdefleisch gefunden. In Tiefkühlprodukten wie Lasagne, Bolognese und Co. Ohne Hinweis darauf. Auch in Deutschland.
Ich finde das absolut nicht okay! Immerhin gab es keine Hinweise darauf; die Verbraucher wurden nicht informiert darüber, was sie da eigentlich essen. Ich bin der Meinung, dass ausnahmslos alles, was so in ein Produkt kommt, verbrauchergerecht aufgelistet werden soll. Die Kennzeichnungspflicht ist mir noch immer zu lasch. Vor allem gibt es viel zu viele Ausweichbegriffe für Inhaltsstoffe, vor allem, wenn diese eher nicht gern gesehen sind.
Ich frage mich auch, wie sowas passieren kann. Da fällt keinem auf, dass da Pferd drin ist? Wie war das doch gleich mit den strengen Lebensmittelkontrollen in Europa? Und immerhin wurde schon vor 2 Monaten davor gewarnt, dass viel Pferdefleisch importiert, aber nur wenig direkt gekauft wird.
Auf der anderen Seite kann ich die Empörung, dass es AUSGERECHNET Pferdefleisch ist, nicht ganz nachvollziehen. Ich meine, sein wir doch mal ehrlich: Wenn man sich die meisten TK-Produkte mal anschaut, kann man ohnehin nicht von „richtigem“ Fleisch sprechen. Ich will gar nicht wissen, was da so reingepanscht wird. Also abgesehen von Pferd. Und was ist denn so anders an Pferdefleisch als etwa an Rindfleisch? Der Geschmack könnte man sagen. Scheint vielen ja genauso geschmeckt zu haben wie immer. Unter den ganzen Geschmacksverstärkern kriegt doch niemand mit, ob er grad Rind, Pferd oder Känguru isst. Die prekäre Haltung von Mastpferden? Die finden wir auch bei Rindern. Ich vermute, dass es einzig und allein die Gewohnheit ist. Pferdefleisch ist in den jüngeren Generationen einfach nicht mehr üblich.
In einer Umfrage -und das fand ich ganz witzig- gaben viele an, dass sie das Zeug genauso essen würden, wenn es offiziell mit Pferdefleisch hergestellt würde. Eine große Anzahl an Befragten (immerhin 41%) macht also noch nicht mal einen Unterschied. Für 45% kommt Pferdefleisch allerdings gar nicht erst in Frage. Wie sich diese 45% zusammen setzen, weiß ich leider nicht, das würde mich aber interessieren. Befinden sich darunter auch Vegetarier und Veganer, die gar kein Fleisch, also AUCH kein Pferdefleisch essen? Gibt es in dieser Gruppe solche, die nur essen, was sie kennen – und Pferdefleisch kennen sie nunmal nicht? Befinden sich Pferdeliebhaber darunter, die NUR kein Pferdefleisch essen, aber sonst eigentlich alles? Oder vielleicht Foodies, die bloß den Geschmack von Pferdefleisch nicht mögen?
Repräsentativ ist die Umfrage jedenfalls nicht, denn es wurden gerade einmal 1021 Leute befragt. Das ist natürlich eindeutig zu wenig – und daran ändert auch der Satz „Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Forschungsinstituts YouGov für die Kommunikationsberatung Ketchum Pleon“ auf Focus.de nichts. (Selbst nicht mit dem Grammatikfehler.)

Sonne
Ist dieser Tage rar. Ist schön. Nennt sich Sonne.

Ich bin in diesen Tagen definitiv wieder einmal froh, die Welt der Tiefkühl- und Fertiggerichte hinter mir gelassen zu haben und Fleisch, das es hier ohnehin sehr selten gibt, nur beim örtlichen Biobauern zu kaufen.

Und was meint ihr zu dem ganzen Huddelmuddel mit dem Pferdefleisch?

Schon wieder Montag?!

Ouh man. Es hat schon wieder eine neue Woche begonnen. Ich habe wirklich alles getan, was ich nur konnte, aber es tut mir leid: ich konnte den Montag nicht aufhalten. Er kam heute Morgen völlig unerwartet in mein Schlafzimmer gestampft und knallte mir den Tag ins Gesicht. Das war so gemein, ich konnte gar nicht reagieren!

Und dabei hatte ich nichtmal was vom Wochenende, denn ich lag leider flach. Ich konnte mich nicht erholen, ich war nicht einmal imstande, zu lernen, wo ich doch morgen schon meine Methodik – Klausur habe! Nach diesem Artikel werde ich mich also möglichst weit weg vom Rechner begeben und meine Vorlesungsfolien wälzen. Ich hoffe es fällt mir nicht zu schwer, immerhin haben mein Seminarpartner und ich in den Prüfungen immer gut abgeschnitten.

Und weil ich nicht dazu kam, will ich die vergangene Woche noch einmal resümieren:

Geext: Der Papst tritt zurück und alle Welt tut überrascht. Gut, vorhersehen konnte man das tatsächlich nicht, ich selbst dachte auch, dass das ein Amt auf Lebenszeit wäre. „Was, du willst austreten? Das kannst du nur mit dem Tod, muhahaha!“ Ach warte, das war ja bei der Mafia. Wobei…ach lassen wir das.

Und tschüß! (Klick für Quelle)
Und tschüß! (Klick für Quelle)

Gevotet: Für das große, traditionelle TV-Duell der Kanzlerkandidaten soll ausgerechnet Stefan Raab die Moderation übernehmen. Doch die Leute wollen ihn nicht sehen: in einer Umfrage sprachen sich ganze 61% der Befragten gegen den Blödelanten aus. Kann ich nachvollziehen, denn seine Witze sind flach, er ist zum Selbstdarsteller geworden und ernst nehmen kann man ihn schon lange nicht mehr. Wird er uns positiv überraschen, oder wird er doch dafür sorgen, dass Deutschland sich einmal mehr im Fernsehen lächerlich macht?

Wirds was? Oder wirds nix? (Klick für Quelle)
Wirds was? Oder wirds nix? (Klick für Quelle)

Getroffen: Der Meteoriteneinschlag in Russland ging durch alle Nachrichten. Es war ein faszinierendes Ereignis, aber auch ein schreckliches für die Einwohner der getroffenen Stadt. Über 1200 Verletzte hat es gegeben, die Schäden an Häusern, Straßen, Autos und anderem gehen in die Millionen (ca. 25 Millionen Euro) und ich denke, der Schrecken wird den Menschen noch einige zeit in den Glieden sitzen. Ich hoffe, es geht ihnen bald wieder besser und die Schäden können beseitigt werden.

Meteoriteneinschlag im Ural (Klick für Quelle)

Gefreut: habe ich mich über das Buch, das ich auf dem Blog-Gewinnspiel der freundlichen Misanthropin ergattern konnte. Vielen lieben Dank!

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Gekauft: Hanteln. Ja echt jetzt, Hanteln! Jetzt muss ich beim heimischen Pilates wenigstens nicht mehr so tun als ob. Passt bloß auf, wenn ich bald muskulös daher schreite! 😉

Mit Vinylüberzug. Man gönnt sich ja sonst nichts!
Mit Vinylüberzug. Man gönnt sich ja sonst nichts!

Gemacht: Kräuteröl. Weil ich gerne koche. Und weil es gut aussieht.

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Also meine Lieben, ich wünsche euch einen guten Start in die Woche, viel Freude und euch und mir selbst schönes Wetter.

Übrigens:

Heute feiert Gambia seine Unabhängigkeit von den Briten. Herzlichen Glückwunsch!

Gambia in Afrika (Klick für Quelle)