Zwischenmeldung

Hallo meine Lieben,

-ja die Brüllmaus lebt noch! In wenigen Stunden schreibe ich meine vierte und somit letzte Klausur für dieses Semester. Ich kann euch sagen, dass ich mehr auch gar nicht schaffen würde. Meine Kapazitäten, mir komplexe Zusammenhänge zu merken, sind ausgeschöpft und mit ihnen auch meine Energie und Leistungsfähigkeit. Dennoch muss ich mich weiterhin zusammenreißen, da ich ja auch noch Hausarbeiten zu schreiben habe. Vielleicht berichte ich ja wieder von ihnen, so wie ich das schon beim Zufall und meiner Lehrforschung getan habe.

Aber der Rest der Woche dient erst einmal der Erholung und dem Spaß: Donnerstag (also morgen, uahh!) ist die Terrorgruppe in der Stadt und für Freitag und Samstag sind wohl auch Parties geplant. Nächste Woche dann hat der Brüllmann Geburtstag und das will natürlich gefeiert werden, inklusive Ausflug.

Am vorgestrigen Montag war ich mit Mitstudierenden nach der Klausur unterwegs. Wir haben uns gut unterhalten, waren wandern und hatten Spaß. Auch wenn es mir beim Bergaufstieg fast meine asthmatische Lunge gesprengt hätte, war der Tag einfach klasse; tatsächlich hat es mich an die Schulzeit vor meinem Schulwechsel und damit an schöne Momente erinnert. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich eine Gruppe Menschen gefunden habe, die ich mag und mit denen ich einfach angenehme Momente teilen kann. Das hatte ich in den Jahren des Soziologiestudiums nie.

So, genug zwischengemeldet, zurück an die Denkarbeit!

Was hält das Wochenende für euch bereit? Und weil ich das zu selten frage: Wie geht es euch?

Lizard Boy

[Ja sorry, ich weiß, hier sollten die Random Facts stehen. Aber mir ist da etwas dazwischen gekommen. Eine 3/4 Flasche Vodka. Ähm.]

Ich hatte ja neulich schon etwas von Dallas Frasca gepostet und es kam ganz gut an. Die haben noch mehr tolle Musik mit einer Aussage und deswegen wollte ich gern noch ein wenig Werbung für sie machen, einfach weil sie hier in good old Dschörmäny weitestgehend unbekannt sind.

Für den Fall, dass ihr nach dem dritten Mal Anhören Lust verspüren solltet mitzusingen, habe ich einfach mal den Text unter das Video eingefügt. Viel Spaß mit dem Lizard Boy. 🙂

 

Lizard boy, you got something to say?
You wanna dictate a certain disdain.
I gotta tell ya, well you ain’t got me.

Lizard boy, did they pick on you?
Did your mother bleed her wounds in you?
I gotta tell ya, yeah something for free.

We see through your lies,
most are hypnotised.
We reject you, step aside,
Time for us to rise.

Lizard boy, you got something to prove?
What happened to you? I’m afraid to say,
I gotta tell you, you are fracking insane!

Lizard boy, did you like digging holes?
Have you walked through the ancient trees?
I gotta tell you, that you’ve got a disease…… Yeah yeah yeah

We see through your lies,
Most are hypnotised.
We reject you, step aside,
Time for us to rise.

We see through your lies,
Most are hypnotised.
We reject you, stand down now,
Time for us to rise.

You are beautiful ♥

(Achtung, NSFW)

Lasst euch nichts anderes erzählen. Scheiß auf alle, die was anderes behaupten!

The Last Song

Whenever you need somebody

Ein kleines Spiel zwischendurch. Gesehen bei Exhausted.

Wenn ihr mitmachen wollt:

  • Findet heraus, welches Lied an eurem Geburtstag auf Platz 1 der Charts war. (Ich habe das hier ganz gut gefunden, ist aber nur für Deutschland.)
  • Sucht das Lied.
  • Verlinkt es.
  • Berichtet in den Kommentaren davon.

Mein Lied ist „Whenever you need somebody“ von Rick Astley. Ich bin erstaunt, wie gut dieses Lied eigentlich zu mir passt. Denn ich bin immer jemand gewesen, der sich sehr um das Wohl anderer kümmert und stets für ein Problemgespräch offen ist. Habe da wohl etwas zu genau auf das Radio im Kreissaal gelauscht. 😉

 

Rick- Whenever You Need Somebody von val6210


 

Ich hab leider überhaupt keine Ahnung, ob ihr das Video sehen könnt oder nur ein Link erscheint. Bitte gebt mir doch kurz Bescheid. Danke.

Free in Mind and Universal

Der liebe knallharte Ulf hat da ein Projekt am Laufen, das ihr euch mal anschauen solltet.

Es handelt sich um einen Dokumentarfilm über die Entstehung des Albums „Wolkenstein“ der Band Porter. Das Album selbst wurde schon via Crowfunding finanziert, das heißt durch Spenden von Fans und anderen Unterstützern. Mit dem Geld wird die Produktion von Tonträgern ermöglicht, die dann eben rausgehen an alle, die die Musik mögen.

Der Film soll jetzt genauso greifbar gemacht werden, ganz unkommerziell und unabhängig. Und der ist dann nicht nur was für die Portermusikfans, sondern auch für Interessierte von Film- und Albenentstehung und Finanzierungsmöglichkeiten kreativer Projekte.

Schaut doch mal rein, lest euch ein bisschen ein und vielleicht könnt ihr sogar ein paar Groschen dalassen.

Ansonsten: teilen, teilen, teilen. 😉