Zwischenmeldung

Hallo meine Lieben,

-ja die Brüllmaus lebt noch! In wenigen Stunden schreibe ich meine vierte und somit letzte Klausur für dieses Semester. Ich kann euch sagen, dass ich mehr auch gar nicht schaffen würde. Meine Kapazitäten, mir komplexe Zusammenhänge zu merken, sind ausgeschöpft und mit ihnen auch meine Energie und Leistungsfähigkeit. Dennoch muss ich mich weiterhin zusammenreißen, da ich ja auch noch Hausarbeiten zu schreiben habe. Vielleicht berichte ich ja wieder von ihnen, so wie ich das schon beim Zufall und meiner Lehrforschung getan habe.

Aber der Rest der Woche dient erst einmal der Erholung und dem Spaß: Donnerstag (also morgen, uahh!) ist die Terrorgruppe in der Stadt und für Freitag und Samstag sind wohl auch Parties geplant. Nächste Woche dann hat der Brüllmann Geburtstag und das will natürlich gefeiert werden, inklusive Ausflug.

Am vorgestrigen Montag war ich mit Mitstudierenden nach der Klausur unterwegs. Wir haben uns gut unterhalten, waren wandern und hatten Spaß. Auch wenn es mir beim Bergaufstieg fast meine asthmatische Lunge gesprengt hätte, war der Tag einfach klasse; tatsächlich hat es mich an die Schulzeit vor meinem Schulwechsel und damit an schöne Momente erinnert. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich eine Gruppe Menschen gefunden habe, die ich mag und mit denen ich einfach angenehme Momente teilen kann. Das hatte ich in den Jahren des Soziologiestudiums nie.

So, genug zwischengemeldet, zurück an die Denkarbeit!

Was hält das Wochenende für euch bereit? Und weil ich das zu selten frage: Wie geht es euch?

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Diese olle Misttöle immer!

Ich bin im Krieg. Mein Gegner ist dieser fette, faule, tonnenschwere Sauhund, der mich daran hindert, meine Hausarbeiten zu schreiben.

Ganze 3 Stück sind es diesmal und die Zeit ist relativ knapp. Außerdem könnten die Themen gar nicht unterschiedlicher sein. Zumal ich mir auch noch gar nicht 100%ig über die jeweiligen Themen sicher bin. Und überhaupt habe ich dann ja auch noch eine mündliche Prüfung.

Diese Zeit des Semesters, zwischen Vorlesungen und Abgabetermin, ist immer die nervenzehrendste. Nicht, weil man so einen straffen Tagesplan hätte, nein. Die Zeit kann man sich ja selber einteilen. Aber eben wegen dieser zeitlichen Freiheit ist es so eledig schwer, mal anzufangen.

Jaja, das anfangen. Wohl überhaupt das Schlimmste an dem ganzen Käse. Wenn das nicht so ekelhaft zähflüssig wäre, würde so eine Hausarbeit locker fluffig von der Hand gehen.

Und während alle in der Sonne sitzen, Ferien haben oder im Urlaub sind (und wunderschöne Photos im Blog oder auf Facebook posten), sitze ich hier in meinem warmen Arbeitszimmer und starre auf den Bildschirm, immer in der Hoffnung, dass die Eingebung, die den Knoten zum Platzen bringt, doch noch kommt. Jetzt gleich. Sofort. Bestimmt bald. Irgendwann. Demnächst.

Aber Tante Björk, die hilft mir immer ein bisschen, die Zähne zusammenzubeißen:

Ich bin dann mal…