Freitagsfragen

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1.) Astronauten dürfen nur einen Schuhkarton voll persönlicher Gegenstände mit ins All nehmen. Was befände sich in Deinem Schuhkarton?

2.) Wie wäre ein Mensch, der das Gegenteil von Dir ist?

3.) Tust Du am liebsten Dinge, die Du gut kannst oder etwas, bei dem Du lernen kannst?

4.) Die Wahl der Qual: Lieber für eine Woche in einen Raum gesperrt werden, der permanent dunkel oder permanent grell beleuchtet ist?

Eine schönes drittes Wochenende euch allen!

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Freitagsfragen

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1.) Worüber hast Du Dich vor Kurzem sehr geärgert? Wünschst Du Dir, anders reagiert zu haben?

2.) Was möchtest Du in diesem Jahr von Deiner Wunschliste abhaken?

3.) Was isst Du für gewöhnlich zum Früchstück?

4.) Die Wahl der Qual: Anstatt zu lachen nur noch gähnen können oder beim Anblick von Bargeld in Panik geraten?

 

Habt ein schönes zweites Wochenende in diesem jungen Jahr! Und allen Pilateneers gutes Durchhalten und viel Spaß!

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Freitagsfragen

1.) Wie war’s?

2.) Wie wird’s?

3.) Wie geht’s?

4.) Die Wahl der Qual: Ein Jahr in Armut oder ein Jahr einsam leben?

 

Habt ein schönes erstes Januarwochenende!

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Freitagsfragen

Der letzte Freitag des Jahres ist da! Auf geht es zu den letzten Freitagsfragen für 2017:

1.) Wie läutest Du 2018 ein?

2.) Nimmst Du Dir zum Jahreswechsel etwas vor?

3.) Wie war Dein Jahr 2017?

4.) Die Qual der Wahl: Lieber die guten Momente des Jahres vergessen oder die schlechten noch einmal durchleben?

Ein schönes Wochenende und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Köter im Straßenlicht

Er hatte sich schon lange nichts mehr gegönnt. Nichts Gutes, nichts Selbstverständliches. Der Antrieb fehlte.

Seitdem sie gegangen war, musste er sich immerhin nicht mehr ihr dummes, inhaltsloses Geschwafel antun. Immer dieses Geschwafel, „wusstest Du schon, die Meiers haben jetzt ein neues Auto! Das können die sich doch gar nicht leisten“ oder „Hast Du schon den hässlichen Haarschnitt von Frau Bielemann gesehen?“

Ihr letztes dummes Geseier war „Ich habe jemanden kennen gelernt.“
„Endlich,“ sagte er, „endlich habe ich Dich los. Geh und nimm mit, was Du brauchst.“ Doch sie nahm nicht nur das mit, was sie brauchte.

Die Freunde, die sie zweiwöchentlich einlud, waren IHRE. Die Verwandten, die sie unregelmäßig besuchten, waren IHRE. Selbst seine Hobbies waren ihre und so blieb ihm nichts weiter übrig, als stur seiner Arbeit nachzugehen, nach Hause kommen, essen, schlafen und das gleiche Spiel am nächsten Tag fortzuführen. Eat, sleep, work, repeat.

Die Abwechslung in seinen Tagen, Wochen und Monaten war durch das Fernsehprogramm bestimmt, das ihn mit Fake News und Hysterie zunehmend zu verblöden schien. Dieser Trump musste entweder ein Genie oder ein fataler Idiot sein. Bei #metoo konnte er nicht anders als daran denken, dass er seine Chance mit der blonden Mitarbeiterin hätte nutzen sollen. Die, die ihm schöne Augen machte und ihren geilen Arsch hinstreckte. Er hätte ihn einfach packen und reiben sollen, du geiles Stück, dachte er. Doch nicht einmal diese Gedanken brachten ihn genug in Wallungen, als dass er sich lebendig gefühlt hätte.

Doch jetzt stand er hier, vor dieser winzigen Kneipe abseits des mit Weihnachtsdeko vollgekotzten Stadtzentrums, erleuchtet nur von einer einsamen, dunklen Straßenlaterne in flackerndem Gelborange. Eine Werbung, ausgerechnet eine bescheuerte Werbung hatte ihn dazu veranlasst, das Haus zu verlassen und das Abenteuer zu suchen. Unrasiert und ungekämmt zog er sein drittbestes Hemd an und machte sich auf die Suche. Wonach, das verriete ihm vielleicht der Boden des dritten geleerten Bierglases.