Aufräumaktion: Kinderzimmer

Jetzt, da Püppi am Wochenende bei ihrem Vater ist, habe ich Zeit. Diese nutze ich, um die Wohnung zu entrümpeln und wohlgefälliger zu machen. Der größte Dorn im Auge war mir Püppis Kinderzimmer. Ihr vermutlich auch, denn sie hat fast nie darin gespielt. Ich kann es nachvollziehen. Es war einfach nicht einladend und fühlte sich beengt an. Das war also mein erster Punkt, den ich angehen wollte.

So sah es vorher aus und das war einfach nicht schön. Keine wirkliche Spielecke, sondern alle Bereiche vermischt. Eines der Regale war gar nicht zu erreichen, da die Spielküche davor stand, die ich neulich gefunden und mitgenommen habe und in einem nächsten Schritt einmal aufpeppen muss.

Zunächst habe ich alle Spielsachen ins Wohnzimmer auf einen Haufen geworfen. Das ist die KonMari-Methode nach Marie Kondo, von der ihr vielleicht schon einmal gehört habt. Ziel dabei ist, sich zu vergegenwärtigen, was man eigentlich von einer Kategorie hat, denn wenn die Sachen in Schränken verteilt sind, sehen sie gar nicht so viel aus und es ist schwieriger, sich zu trennen. Das war der Haufen:

Viel zu viel Spielzeug!

All das sammelte sich im Laufe der zwei Jahre an, die Püppi mein Leben bereichert. Zwischendurch hatte ich schon einmal Spielzeug aussortiert; ein weiterer Teil ihrer Spielsachen sind bei Papa. Die blauen Milchkartons sowie die grüne Wäschewanne rechts in den Bildern sind bereits vorsortiert nach behalten, weggeben und der Herzfreundin vermachen.

Nachdem der Haufen im Wohnzimmer entstanden war, ging es daran, alle Möbel aus Püppis Zimmer heraus zu räumen, sie zu säubern, den Boden zu wischen und das Mobiliar neu zu platzieren.

Das sah dann so aus:

Nun ging es ans Aussortieren der Spielsachen. Die Überlegung war: womit spielt sie und womit gar nicht? Was sind sentimentale Stücke? Was wird nicht mehr ihrem Alter gerecht?

Entscheidend war auch ein Video, das ich mir vorher anschaute. Darin ging es um den Zusammenhang von kognitiver Kindesentwicklung und Spielzeug. Forscher fanden heraus, dass je weniger ein Kind zu spielen hat, desto mehr Ressourcen nutzt es. Je spezieller ein Spielzeug ist, desto weniger regt es die Phantasie an und desto weniger wird damit gespielt, weil es dann eben nur noch in bestimmte Spielsituationen passt. Damit im Kopf fällt es noch leichter, sich von Dingen zu trennen.

Babyspielzeug war das erste, das ich aussortiert habe. Zwar schmerzt es ein bisschen, denn wer denkt nicht gern an die Zeit zurück, in der das Kind noch so klein war? Die Babyzeit ist nun aber wirklich vorbei und es gilt, sich weiterzuentwickeln. Ihr erstes Spielzeug, eine Rassel, habe ich behalten, der Rest wird das Herzfreundintöchterchen erfreuen. Manche Dinge kann ich vielleicht an Püppis nun ehemalige Kindergartengruppe geben, in die jetzt die ganz Kleinen kommen werden. Was dann noch übrig ist, kommt in den DRK-Laden.

Bücher hat sie auch so viele, dass ich da tatsächlich sortieren konnte: welche mag sie sehr und welche nicht? Letztere kommen weg, erstere kommen für sie immer greifbar in ihr Regal im Wohnzimmer. Soll ich euch einmal unsere Bücher vorstellen? Schreibt in die Kommentare, ob euch ein solcher Beitrag interessieren würde.

Im Wohnzimmer habe ich auch ein paar Spielsachen, schließlich ist das unser Raum und dort darf und soll sie auch gerne spielen. Den Raum werde ich in einer der kommenden Wochen einmal angehen, das wird ein größeres Projekt und eventuell brauche ich dafür Unterstützung.

Nachdem alles sortiert, geräumt und gereinigt war, ging es daran, es einzusortieren. Spielzeug für später wurde im Schrank verstaut, Spielsachen mit denen sie jetzt spielt greifbar und sortiert in die Spielecke. Zu beachten ist dabei vielleicht noch, dass nicht mehr alles wie vorher in undurchsichtigen Boxen verstaut war, sondern offen und einsehbar. Ich denke, dass das vorher ein Problem war, denn die Boxen hat sie sich nie herausgenommen.

So sieht das Zimmer jetzt aus. Es wirkt freundlicher und heller. Die linke Zimmerseite ist Spielbereich und durch das kleine Ik*a-Regal aufgeteilt: hinten Spielküche, vorne Spielecke mit Kuschelkissen und Decke. Eine große Pappbox ist noch da, worin sich ihre großen Bausteine aus Kunststoff befinden. Diese Box nimmt sie eigenständig heraus, weshalb das kein Problem sein sollte. Der Rest sind Holzbausteine, Dinosaurier, mit denen ich schon gespielt habe und für die sie eine Liebe (wohl auch durch Peppa Pig/ Peppa Wutz) dazu gewann, Autos und Diverses.

Die rechte Zimmerseite ist Schlaf- und Wickelbereich. Damit bin ich noch unzufrieden und muss mir eine neue Lösung überlegen. Ich mag offene Regale nicht. Vielleicht muss also dieser Schrank weichen – nur habe ich dann das Problem, alles unterzubringen. Denn auch Kleidung hat sie leider zu viel. Den Wickelbereich finde ich nun aber schöner. Er ist sehr kompakt und ich habe alles griffbereit, was ich dort brauche. Ganz lange wird sie das nicht mehr brauchen, denn das Trockenwerden fing bereits an. Das Gitter am Bett werde ich wohl auch in den nächsten Monaten entfernen, dann sieht die Seite wieder etwas weniger voll aus.

All das hat etwa drei Stunden gebraucht, was doch wirklich schneller als gedacht ging. Vielleicht werde ich also noch einmal herum räumen.

Wie findet ihr es?

Wenn ihr auch über das Ausmisten im Kinderzimmer gebloggt oder ein Video erstellt habt, lasst gerne einen Link in den Kommentaren.

Liebe Grüße,

nickel

Hört auf, Müttern Angst zu machen!

Liebe Ärzte, liebe Großeltern, liebe Hebammen,

wir müssen reden.

Immer wieder erfahre ich aus meinem Freundeskreis von jungen Müttern, wie gestresst sie sind, weil bestimmte Dinge noch nicht klappen, die doch eigentlich klappen müssten, weil bei allen anderen es doch (gefühlt) auch funktioniert.

Das ist fürchterlich.

Ich habe es selbst ebenso erlebt. Das fängt schon in der Schwangerschaft an: Mama nimmt zu viel oder zu wenig zu, Mama isst nicht ausreichend oder zu viel, das Kind ist zu klein oder zu groß, wenn man nach der Tabelle geht…

Ist das Kind geboren, wird es weiterhin in alle möglichen Tabellen gepresst: Größe, Gewicht, Trinkmenge, Schlafgewohnheiten…

Und immer wieder wird mit Angst gearbeitet: Wenn Du Dein Kind im Bett schlafen lässt, könntest Du es im Schlaf ersticken; wenn es nicht bei Dir schläft, könntest Du Anomalien nicht mitbekommen und dann stirbt es am plötzlichen Kindstod. Wenn es einen Tag zu früh Brei bekommt, wird es krank, wenn es einen Tag zu spät Brei bekommt, bekommt es Ernährungsstörungen. Und WEHE das Kind geht nicht ab einem ganz bestimmten Zeitpunkt selbständig aufs Klo, ABER DANN!

Zum Teufel mit diesen Tabellen, mit diesen ewig aufgedrückten Zwängen! Das Kind trinkt weniger, als es nach Tabelle sollte? So what? Ist es gesund, macht es einen guten Eindruck und ist fröhlich, dann ist es egal, ob es nun ein paar Milliliter mehr oder weniger getrunken hat: dann braucht es einfach nicht mehr oder weniger! Wir Erwachsenen sind so individuell, wie wir es sein wollen. Warum spricht man das den Kindern ab? Eine Freundin sagte mir einmal traurig, dass ihre Zwillinge gar nicht so viel Milch trinken wie sie laut Arzt sollten. Zum einen waren die beiden da noch so winzig, dass ich mich fragte, wie auch noch mehr in sie hinein passen sollte – die Tabellen sind auf Durchschnittswerte ausgelegt, aber wer hat denn schon Durchschnittswerte? Zum anderen waren die beiden so sichtlich gesund, dass ich ein bisschen wütend wurde, dass meiner Freundin, die wirklich hinreißend für ihre Zwerge sorgte, solcher Druck gemacht wurde. Wem soll das helfen?

Meine Mutter hat mich noch zu DDR-Zeiten geboren und aufgezogen. Damals gab es ganz harte Vorschriften: wenn das Kind mit einem Jahr noch nicht trocken war, dann hatte die Mutter versagt! Ich kann mich erinnern, dass die Windel-Kinder in der Krippe/ im Kindergarten morgens erst einmal eine Stunde lang auf den Topf gesetzt wurden. Gott sei Dank ist das heute verboten – zu Recht! Püppi fängt gerade erst an, trocken zu werden. Vor einem Monat feierte sie ihren zweiten Geburtstag. Schon als sie noch nicht einmal richtig sitzen konnte, entwickelte meine Mutter eine ungesunde Obsession für Püppis Töpfchentätigkeiten. Ich kann es verstehen, meine Mutter kennt es so – es ist aber wahnsinnig anstrengend, bei jedem Gespräch gefragt zu werden „Und? Geht sie schon aufs Töpfchen?“ Mit fortlaufender Zeit wandelte sich die Intensität der Fragen: „Und? Geht sie jetzt endlich aufs Töpfchen?“

Auch beim Essen, der Beikost, gab es Druck von mehreren Seiten. Man solle bloß um Himmels Willen mit 5 Monaten, spätestens mit 6, anfangen, Beikost zu geben. Was soll ich sagen, da hat Püppi mich noch angeschaut als sei ich nicht ganz bei Trost mit meinem Löffel voll Möhrchenpampe. Also habe ich ignoriert, dass Ärzte und andere Eltern immer wieder fragten: „wie viel isst sie denn schon? WAS? Noch gar nichts?!“ Dann habe ich es eben mit 8 oder 9 Monaten noch einmal versucht, nach einer Woche festgestellt: Brei ist einfach nicht ihres, aber gekochtes Gemüse geht und siehe da, Püppi isst gerne und ausreichend. Wobei selbst „ausreichend“ schon wieder so subjektiv ist, dass mancher wohl die Augenbraue heben würde, ob der großen und winzigen Portionen, die sie manchmal isst. So wie der Tag eben ist. Aber geht es uns nicht allen so?

Ich selbst muss mich ja auch manchmal zusammenreißen, meine Erfahrungen nicht 1:1 auf die Kinder anderer übertragen zu wollen. Denn auch wenn ich ein paar Dinge gelernt habe im Laufe der Zeit als Mama: diese Erfahrungswerte sind sehr speziell und passen in der Regel auch nur auf ein Kind, nämlich auf meines. Was bei Püppi geklappt hat, kann bei anderen schief gehen und vice versa. Die Herzfreundin fragt mich ab und an um Rat, das freut mich auch sehr, ich komme mir dann vor wie eine Expertin. Dann mache ich ihr aber Vorschläge und sage immer dazu, dass es bei Püppi zwar so klappte, es aber keine Allgemeingültigkeit besitzt. Ich mache Vorschläge und keine Vorschriften.

Liebe Mamas,

hört auf eure Intuition! Lasst euch nicht verunsichern!

Ich weiß selber sehr genau, dass das leichter gesagt ist als getan. Gerade in den ersten Lebensmonaten des Kindes ist man doch sehr verunsichert. Wenn ihr aber das Gefühl habt, dass alles in Ordnung ist und es so klappt, wie ihr es macht, dann ignoriert die Tabellen, ignoriert die strengen Regeln, die an euch heran getragen werden. Ihr macht das schon!

Es ist unendlich anstrengend, immer wieder diskutieren zu müssen, weil etwa eure eigenen Mütter ganz andere Vorstellungen haben als ihr. Ich sag euch eins: spart euch die Energie. Diskutiert nicht. Das ist gar nicht schlimm und ihr seid keine schlechten Mütter oder Töchter. Ihr habt eben einfach eure eigenen Ideen. Das was ihr sagt, ist Gesetz. Niemand anderes kann euch da reinreden. Selbst eure eigenen Mütter nicht. Ja, sie haben ihren Job damals auch gut gemacht. Aber Zeiten ändern sich, Erziehungsstile ändern sich. Aber eure Mütter hatten schon ihre eigene Zeit. Jetzt seid ihr dran.

Und wenn es mal wieder heißt „Das musst Du aber anders machen!“, dann bedankt euch für den Ratschlag, sagt, dass ihr das erst einmal selber versuchen möchtet und dass ihr aber gerne darauf zurück kommt, wenn es nicht funktionieren sollte. So gab es mit meiner Mutter nach monatelangen Dauerdiskussionen auch endlich einmal Frieden.*


*Bisher hat aber fast alles so geklappt, wie ich es versucht habe. Wer kennt schließlich mein Kind besser als ich?

Kidsnet

Zum Thema Schutz von Kindern und Jugendlichen habe ich einen Erlebnisbericht aus einer der unzähligen Elterngruppen. Zum Nachdenken und Diskutieren.

Hey Eltern,

lasst mich euch eine Geschichte erzählen.

Von Regeln, Freunden und Helfern, Vertrauen und der Staatsanwaltschaft.
Von einem eingestellten Verfahren und einem Anruf nach zwei Jahren.

Es war einmal vor ungefähr zwei Jahren, als meine Tochter zu mir kam und mir beichtete, dass sie sich nicht so ganz an meine Regeln gehalten hatte.
Klang zuerst nicht all zu wild, da sie heimlich Nachts noch zu lange am Handy gewesen war. In dem Gespräch kam dann heraus, dass sie über eine große WhatsApp-Gruppe Kontakt zu einem Mann Mitte zwanzig bekommen hatte.
Nachdem die beiden sich einige Tage geschrieben hatten, fragte er ob er ein Foto von ihr haben könnte. Von ihrem Bauch… Das Kind wusste allerdings: „Keine Fotos ins Internet!“ Also weigerte sie sich. Auch ihr kam es nach mehreren Aufforderungen irgendwann komisch vor. Weil sie aber nicht mit Papa drüber reden wollte, fragte Sie bei der Polizei nach, was sie machen soll. Dort sagte man ihr: „Sprich mit deinen Eltern.“ Zähneknirschend kam sie zu mir. Als ich dann mit dem jungen Mann schrieb, meinte dieser massiv ausfallend zu werden, was mich schlussendlich überzeugte ihn wegen Beleidigung anzuzeigen. So weit, so „harmlos“.

Nach einigen Monaten bekam ich Post von der Staatsanwaltschaft. Mit der Benachrichtigung, dass zwar die Person ermittelt werden konnte, ihr aber die Beleidigungen nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden konnten.

Heute dann ein neuer Anruf mit dem Hinweis, dass ich erneut Post bekommen würde. Die Polizei hat sich im Zuge der Ermittlungen das Handy mal genauer angesehen und pornografische Inhalte gefunden. Unter anderem masturbierende Kinder. Das Vorgehen war immer das Gleiche. Insgesamt war der Typ in 37 unterschiedlichen WhatsApp-Gruppen und hat immer wieder andere aufgefordert, ihm Bilder und/oder Videos zu schicken. So wie er es bei meiner Tochter versucht hat….

Ich selbst werde auf meine Anzeige nur ein Einstellungsschreiben bekommen.Da es in meiner Anzeige nur um Beleidigungen ging. Ich kann nur hoffen, andere haben ihn für den Rest angezeigt. Oder das die Polizei in den Fällen von sich aus ermitteln kann. Nichts desto trotz ist es immens wichtig mit seinen Kindern reden zu können. Das die Kinder zu den Eltern kommen können. Das man misstrauisch bleibt und hinterfragt.

Doch nicht nur misstrauisch. Sondern auch interessiert daran, was die eigenen Kinder in „diesem Internet“ da eigentlich machen.Meine Tochter kam in diese Gruppen, indem sie von anderen Kindern dorthin eingeladen wurde. Von anderen Kindern die wahrscheinlich selbst nicht wussten wozu das diente. Es war zu dem Zeitpunkt total cool bei riesigen Chats teilzunehmen. Viele WA-Freunde zu haben. Genau genommen waren es riesige Telefonnummern-Tauschbörsen.

Und es bleibt die Frage:
Wie viele Menschen hinter den Telefonnummern kennt dein Kind tatsächlich?

Diese Geschichte zeigt deutlich: interessiert euch, bildet euch, schaut nach. Es ist viel wert, wenn das Kind einem so weit vertraut, dass es in solchen Situationen zu einem kommt. Das klappt aber nicht mit Zwang und Druck, sondern mit gegenseitigem Respekt und Vertrauen. Nachfragen, zuhören. In dem Sinne: unterhaltet euch doch mal wieder.

Geschenkideen für den zweiten Geburtstag

Da Püppi schon bald ihren zweiten Geburtstag hat und ich noch in der Findungsphase stecke, lasse ich euch daran teilhaben. Denn vielleicht braucht ja der Eine oder die Andere auch noch Ideen. Ungefähre Preise stehen in kursiv dabei.

Größere Geschenke

  • Holzspielzeug
    Kommt immer gut an, ist robust und kann man auch super weitervererben.
    Alle Preisklassen
  • Bausteine
    In Holz oder Plastik. Unbedingt auf die Größe achten; Altersangaben stehen im Normalfall auf der Packung. Falls ihr nicht für das eigene Kind kauft, fragt am besten die Eltern, ob sie schon eine Marke/ ein System haben, denn nichts ist nerviger, als die Bausteine nicht miteinander verbinden zu können. 😉
    Kleine Packungen ab 5€, Sets ab 30€
  • Puppenwagen
    ab 10€ in Buggyform, ab 30€ aus Holz
  • Schuhe
    Falls Bedarf besteht; am besten auch nach bevorzugten Marken fragen, denn nicht alle Marken passen jedem Fuß. Kann man auch mit einem Schuhkauf mi dem Kind selbst verbinden.
    In der Regel zwischen 30 und 70€
  • Bücher
    Dazu wird es einen eigenen Beitrag geben – mit Berücksichtigung der Zweisprachigkeit in Deutsch und Englisch.
    Gibt es schon unter 5€, durchschnittlich eher 15-20€
  • Fahrzeuge
    Etwa Dreirad, Laufrad, Pedalos, Bagger…
    Ab etwa 25€
  • Spielküche und/ oder Zubehör
    Große Preisspanne, zwischen 20 und 100€
    Zubehör ab 5€
  • Schaukelpferdchen
    ab 15€
  • Kugelbahn
    ab 50€
  • Kinderradio und/ oder Kassetten/ CDs dafür
    ab 20€

Kleine Geschenke

  • Kunstbedarf
    Wachsmalstifte, Kreide, Knete, Fingerfarben
    ab 2€
  • Bälle/ Luftballons
    ab 2€
  • Sandspielzeug
    ca. 5-10€
  • Puppe
    ab 10€
  • Schmusedecke
    ca. 10€
  • Wurfspiele
    Die kann man entweder kaufen (z.B. aus Holz), oder mit leeren Konservendosen selber gestalten. Einfach Folie oder buntes Papier drumherum kleben, stapeln und los geht’s!
    Gekauft ab 40€, selber gebastelt nahezu kostenlos
  • Sternenprojektor
    ab 10€

Weleda Produkttest

Das Runzelfüßchen hat ein Gewinnspiel ausgerufen und ich habe gewonnen! Vielen lieben Dank noch einmal!

img_5155.jpg

Das Weleda Kids Set kam heute an und besseres Timing wäre wohl kaum möglich gewesen – denn heute ist Badetag!

Also gleich ausprobiert; hier ein kurzer Bericht mit Bewertung der Inhaltsstoffe:

Weiterlesen „Weleda Produkttest“

Checkliste: Behördengänge

Deutschland ist bekannt für seine Bürokratie und das um Schwangerschaft und Geburt ist eines der komplizierteren Bürokratiesysteme. Um das etwas zu erleichtern hier also eine Checkliste. Geordnet nach der Behörde bzw. Anlaufstelle und mit nötigen Unterlagen bzw. Erläuterungen.

Vor der Geburt

  • Krankenkasse: Schwangerenbetreuung, Mutterschaftsgeld
    • Mutterpass (nach der Geburt: Geburtsbescheinigung
  • Jugendamt: Vaterschaftsanerkennung und Sorgerechtserklärung
    • Personalausweis/ Pass, Mutterpass
    • es müssen beide Eltern anwesend sein
  • Familienzentrum, Pro Familia, Beratungsstellen: Beratung, Finanzielle Hilfen in Notlagen (z.B. Erstausstattung)
  • Geburtshaus, Hebamme, Klinik: Geburtsort, Betreuung und Wünsche klären
    • Mutterpass
  • Arbeitsamt: Hilfe zum Lebensunterhalt für Eltern und Kind
  • Kinderarzt: vorgeburtliche Vorstellung

Für Studierende

  • Hochschule: Beurlaubung, Teilzeitstudium, Semesterbeitrag, Prüfungsmodalitäten
    • Mutterpass
  • BaföG-Amt: Verschiebung des Leistungsnachweises

Nach der Geburt

  • Standesamt: Geburtsurkunde und Geburtsbescheinigungen
    • Personalausweise, Vaterschaftsanerkennung, Sorgerechtserklärung, Geburtsurkunden der Eltern
  • Familienkasse: Kindergeld
    • den Antrag kann man online ausfüllen
  • Jugendamt: Geburtsurkunde nachreichen
  • Elterngeldstelle: Elterngeld beantragen
    • Antrag, Geburtsbescheinigung, Einkommensnachweise
  • Krankenkasse: Familienversicherung, Mutterschaftsgeld
    • Geburtsbescheinigung vom Standesamt
  • Familienzentrum, Pro Familia, Beratungsstellen: Beratung und finanzielle Hilfen in Notlagen
    • Nachweis der Geburt bzw. Geburtsurkunde
  • Finanzamt: Änderung der Steuerklasse
    • Eintragung des Kindes (über ein Formular)
  • Bürgerbüro/ Jugendamt: Kita-Gebühren, Kind melden
  • Vermieter: Kind melden
  • Bürgerbüro: Kinderreisepass (6 Jahre gültig)

Für Studierende

  • Hochschule: Beurlaubung, Teilzeitstudium, Studienordnung
    • Geburtsurkunde und Meldebescheinigung Kind und Eltern
    • manche Unis bieten Essensservices für Kinder an
    • außerdem gibt es an manchen Unis Willkommenspakete
  • BaföG-Amt: Weiterförderungsantrag, Verlängerung der Förderungshöchstdauer

Schuhe für breite Kinderfüße

Disclaimer: Das ist kein bezahlter Beitrag, sondern ein nicht monetarisierter Erfahrungsbericht. Keine Affiliate Links. Ich verdiene nichts an euren Klicks oder Käufen.


Unser Mäuschen läuft seit vergangener Woche plötzlich zu 95% der Zeit. Plötzlich kommt es uns vor, da wir schon monatelang gesagt haben, dass es bald soweit sein würde, es noch dauerte, aber dann doch von einem Tag auf den anderen klappte. So schnell kann es gehen!

Natürlich braucht der empfindliche Kinderfuß auch gutes Schuhwerk – und da begann auch schon unsere kleine Odyssee. Denn Püppi hat keine kleinen, zarten Elfenfüßchen wie die restlichen Frauen ihrer Verwandtschaft. Von wem sie breite Zehen und den hohen Spann hat, müssen wir noch erörtern.

Ich möchte hier einen kleinen Überblick geben über das, was uns empfohlen wurde und was uns half, weil ich weiß, dass da draußen noch andere Eltern mit dem gleichen Problem sind.

Wir hatten ein paar Kriterien, die uns wichtig waren:

  • neue Schuhe! Bereits getragene Schuhe sind für fremde Füße eingelaufen und können im schlimmsten Fall Fehlstellungen machen.
  • Festes Schuhwerk: vor allem am Knöchel und an der Ferse ist guter Halt wichtig.
  • Gutes Profil: es muss Halt geben auch auf rutschigem Untergrund und genug Raum zum Federn geben, um die Füße nicht zu ermüden – das macht Fußschmerzen
  • Und natürlich soll die Passform stimmen, nicht zu eng und nicht zu weit.

Es gibt wirklich unfassbar viele verschiedene Schuharten für kleine Kinder – von weich und biegsam bis hart und solide. Wir wollten gerne etwas dazwischen für draußen und weiche, biegsame Schuhe für drinnen.

Draußenschuhe

Im Sommer passten die Geox Sandalen sehr gut. Trotzdem ich oft gelesen habe, man solle bei den ersten Schuhen Schnürschuhe kaufen, kamen wir mit den Klettverschlüssen super zurecht.

Mit sinkenden Temperaturen mussten dann natürlich geschlossene Schuhe her.

Zunächst probierten wir es wieder mit Geox, die Geox Kaytan hatten wir bestellt, da ja bereits die Sandalen gepasst hatten. Leider mussten wir sie zurück schicken.

Weiter ging es mit elefanten, denn die wurden uns wegen ihrer unterschiedlichen Weiten empfohlen. Leider ist das Angebot für weite Weiten aktuell sehr beschränkt, was uns auch per Kundenservice bestätigt wurde. Wir versuchten es also mit Lauflernern in der Weite mittel aus der Selected Edition, die nicht mehr verfügbar sind und daher auch nicht verlinkt werden können. Den Versuch hätten wir uns sparen können, denn obwohl diese Schuhe auch wunderschön waren und der Preis mit 35€ fair, passte Püppi eben einfach nicht hinein.

Superfit wurden uns empfohlen, passten aber leider nicht. Wohl gibt es da auch unterschiedliche Weiten. Allerdings ist der Preis dann schon eher gehoben, die günstigsten in Größe 18 mit weiter Weite lagen bei 60€.

Schließlich gab ich die Bestellerei in Onlineshops auf und wandte mich an Reno, wo wir gut beraten wurden und der erste Schuh direkt passte! Es wurde ein Schuh von Bama (den ich auch nicht mehr online finde.) Bama hat den Vorteil der Echtform, die anzeigt, ob ein Schuh kleiner oder größer ausfällt. Auch hier wieder Klettverschluss, was aber auch hier wieder passt.

Hausschuhe

Ein wenig hatte ich gehofft, dass es mit Hausschuhen besser klappen würde, aber das tat es nicht. Dieses Mal hatte ich gar nicht lange herum probiert, sondern mich gleich beraten lassen. Wie gesagt war hier vor allem wichtig, dass sie weich und biegsam sind, weswegen wir die ganzen feschen Sneakers und dergleichen, die als Hausschuhe angeboten werden, ignoriert haben.

Die Hausschuhe von Mejale haben uns optisch gut gefallen. Außerdem hatten sie sehr gute Bewertungen auch für breite Füße. Zwar habe ich den Geruch beim Auspacken auch wahrgenommen, dieser verging aber nach ein paar Stunden bereits. Mit knapp 15€ sind sie auch günstig.

Sie sind robust, rutschfest auf PVC und Fliesen, weich, biegsam und gut an- und auszuziehen.

Falls ihr sie auch bestellen wollt: ignoriert die Altersangaben und messt aus. Schuhgröße 18 ist da mit 0-6 Monaten angegeben – die hat Püppi aber noch mit 17 Monaten.

Weitere Marken

Uns wurden noch weitere Marken empfohlen, die wir nicht ausprobiert hatten, aber vielleicht für andere gut klappen:

  • Filli Barefoot
  • Pepino (Ricosta)
  • Froddo
  • Lurchi
  • Richter
  • Primigi
  • Naturino
  • Zeazoo – dazu gibt es HIER einen Blogpost
  • Bundgaard
  • Viking
  • Lederhandwerk Behrens
  • Pom Pom
  • Wildling
  • Yeti

Eingewöhnung abgeschlossen

Ich hatte neulich von Püppis Eingewöhnung im Kindergarten geschrieben und darüber, welche Probleme wir hatten.

Zum Zeitpunkt des Beitrags fing gerade die dritte Woche an, die letztlich ziemlich problematisch verlief. Püppi fühlte sich unwohl, weinte viel und wollte einfach nicht dort bleiben. Beim Hinbringen als auch beim Abholen weinte sie. Zuhause war sie dann einfach fix und fertig und verbrachte die meiste Zeit des Tages mit Schlafen. Die Nächte waren schlimm, denn sie schlief sehr unruhig und wachte ein paar Mal weinend auf.

Von anderen Eltern habe ich erfahren, dass es ihren Zwergen genauso ging. Die Kinder verarbeiten den Tag im Schlaf. Je anstrengender, aufregender oder beängstigender der Tag war, desto unruhiger wird auch die Nacht.

Ich selber habe auch sehr gelitten. In der dritten Woche habe ich sie sowohl gebracht als auch abgeholt. Am Freitag der dritten Woche hatte ich einen ganz miesen Tag und stand weinend im Zwischenzimmer, nachdem ich Püppi bei der Erzieherin abgegeben hatte. Mir ging das so nahe, dass ich auch auf dem Heimweg weinen musste und mich kaum beruhigen konnte. Püppi beruhigte sich dagegen nach spätestens 5 Minuten wieder. Jedenfalls haben wir beschlossen, dass der Papa sie bringt, denn wenn sie merkt, wie schwer es mir fällt, wird es für sie nicht einfacher.

Die vierte Woche lief von Anfang an sehr viel besser, das Wochenende tat wohl echt gut. An dem Wochenende war meine Muter da und auch ihrer Oma gegenüber war das Mäuschen offener als bisher. Zudem gab sie damit an, was sie schon alles kann, von dem wir auch noch nichts wussten. 😀

Jedenfalls, in der vierten Woche starteten wir das Experiment mit dem Mittagessen. Leider verweigerte sie sich zunächst und schob den Teller von sich. Das verwunderte mich sehr, vor allem an dem Tag, als es Nudeln gab, bei denen wir sie zuhause doch eher bremsen müssen. Mitte der Woche aber, tadaaaa, ging auch das Mittagessen super und ganz problemlos. Sie verputzte gleich anderthalb Portionen und noch den Nachtisch!

Diese Woche war die fünfte Woche und seit Mittwoch ist sie die volle Zeit da, die sie generell da sein wird. Inklusive Mittagessen, Mittagsschlaf und Vesper.

Es ging am Ende alles sehr schnell, als hätte man bei ihr einen Schalter umgelegt. Sie geht auf die Erzieherinnen von sich aus zu und manchmal öffnet sie morgens beim Bringen ihre Arme nach ihnen, um sich auf den Arm nehmen zu lassen. Das Ganze geht jetzt ganz ohne Weinen vonstatten.

Sogar mit den anderen Kindern spielt sie. Zuvor war ihr das eher unheimlich. Nur manchmal, wenn die etwas stürmischeren Kinder auf sie zugehen, wird ihr das zu viel. Aber das ist in Ordnung so.

Die Nächste sind ruhiger und sie ist grundsätzlich wieder fröhlicher. Außerdem lernt sie jetzt laufend neue Dinge, die sie vorher noch nicht konnte oder wollte. Ich bin sehr stolz auf sie.

Somit ist also unser Abenteuer Eingewöhnung erfolgreich abgeschlossen. 🙂

Unsere Eingewöhnung im Kindergarten

Püppi wurde gerade im Kindergarten eingewöhnt, oder ist noch halbwegs dabei. Da es ein großes Thema ist, das viele Eltern beschäftigt und sorgt, schreibe ich einmal unsere Erfahrung damit auf.

Unser Kindergarten gewöhnt nach dem Berliner Modell ein. Dabei ist ein Elternteil in den ersten 3-4 Tagen permanent anwesend, während das Kind den Raum und die Gruppe erkundet. Etwa am 5. Tag wird der erste Trennungsversuch gestartet. Je nachdem wie sich das Kind von den Erziehern beruhigen lässt und insgesamt mit der Situation klar kommt, bleibt der Elternteil dann 10 bis 30 Minuten draußen. Wenn das gut klappt, kann man den Zeitraum auch größer gestalten. An den nächsten Tagen wird die Zeit immer weiter verlängert. Das Ganze dauert im Schnitt 2 Wochen, manchmal geht es schneller, manchmal braucht es länger.

Unser Mäuschen war zum Start 13 Monate alt und kannte gleichaltrige Kinder vorher nur sporadisch. Sonst hat sie sich meistens allein beschäftigt. Mit älteren Kindern kam sie immer gut klar, gleichaltrige oder jüngere sind ihr dagegen wohl etwas suspekt.

In den ersten drei Tagen habe ich sie in den Kindergarten begleitet und blieb mit ihr jeweils eine Stunde lang da. Am ersten Tag hat sie ausschließlich an mir geklebt und war ängstlich. Jedes Geräusch, das etwas lauter war als leises Reden, hat sie gestört. Das ist bei zwei lautstarken Jungs in der Gruppe eher ungünstig. Eines der anderen Kinder setzte sich zwei Mal mit auf meinen Schoß, was sie beim ersten Mal etwas entsetzte, beim zweiten Mal zum Weinen brachte.

Der zweite Tag lief besser. Zwar traute sie sich in der ersten halben Stunde wieder nicht von meinem Schoß, obwohl ich es ein wenig versuchte, indem ich sie vor mich setzte. Die ganze Zeit über bleib ich aber in ihrer Nähe. Schließlich wurden alle Kinder außer zwei weiteren im Alter von je 12 Monaten aus der Gruppe geholt, um nach draußen zu gehen. Da blühte Püppi ein wenig auf und traute sich von selbst von meinem Schoß. Ich zeigte ihr schließlich eine andere Ecke des Raumes mit einem Spiegel und einer Haltestange, wie man es vom Ballett kennt. Das fand sie ganz toll. Schließlich wurde sie mutig und krabbelte zur Erzieherin, kletterte auf sie drauf und schmiegte sich an. Damit hatten wir beide nicht gerechnet, also die Erzieherin und ich. Als ein anderes Kind sie anfasste, ergriff sie jedoch die Flucht zurück zu mir.

Am dritten Tag wurden die lauten Kinder gleich am Anfang heraus genommen. So klebte Püppi zwar wieder für eine Weile an mir, wurde dann aber langsam mutiger. Ich setzte sie auf eine erhöhte Ebene mit kuscheligen Decken. Sie hatte gleichzeitig den Schutz der Erhöhung und konnte die anderen beobachten. Außerdem sind Kuscheldecken ihre Schwäche. 😉
Sie krabbelte ein wenig umher, nahm sich Spielsachen und legte sich auf den Boden mit „ihrer“ Decke. Sie freute sich, war aber dennoch weiterhin vorsichtig. Es lief sehr gut bis auf eine Begebenheit, als ein Kind sich zwischen Püppi und mich setzte, sodass sie sich nicht zu mir traute.

Da es mir am vierten Tag nicht gut ging, musste Papa einspringen. Mit ihm lief es ähnlich wie am Tag zuvor; das Mäuschen traute sich ein bisschen mehr. Am nächsten Tag sollte der erste Trennungsversuch stattfinden.

Hier muss ich dazu sagen, dass wir uns dafür entschieden, dass Papa das macht. Ich bin dafür zu emotional. Wenn das Kind merkt, dass es dem Elternteil schwer fällt, dann fällt es dem Kind noch schwerer als ohnehin. Meistens sind Väter dann die gelasseneren, aber oft können auch sie schlecht loslassen, was aber essentiell ist.
Es hat an dem Tag übrigens sehr gut geklappt. Püppi hat sich allein beschäftigt, wie sie das meistens zu Hause auch tut und ließ sich gut trösten. Nach einer Stunde war es ihr dann aber genug.

In der nächsten Woche wurden die Abstände der Trennung immer größer. Am 7. Tag waren es schließlich zwei Stunden, sodass Papa zwischendurch heim gehen konnte. Es wurde gar ausdrücklich gewünscht, dass er sich vom Gelände entfernt, während er zuvor noch im Gebäude blieb, um ihn gegebenenfalls zu holen, falls es doch nicht geklappt hätte.

Wir stießen auf ein anderes Problem: die Uhrzeit, in der sie im Kindergarten war, kollidierte mit ihrer Schlafenszeit. Sie hat nach dem Frühstück meist noch einmal ein Schläfchen. Dort konnte sie aber nicht schlafen, auch wenn es die Erzieherinnen versuchten.

Nach hinten konnten wir die Zeit aber nicht verlängern, da es mit dem Mittagessen kollidiert wäre, wo sie noch nicht dabei sein sollte. Das wäre laut Erzieherinnen noch zu stressig gewesen. So waren es weiterhin maximal 2,5 Stunden.

In der dritten Woche waren ihre Erzieherinnen an zwei Tagen leider im Urlaub. Leider nicht, weil ich es ihnen nicht gönnen würde. Aber es ist einfach sehr ungünstig, wenn das Kind noch mitten in der Eingewöhnung steckt und Probleme hat.

Diese dritte Woche ist heute. Morgen sind die Erzieherinnen wieder da und Püppi isst Mittag mit den anderen. Ich werde berichten. 😉