Wenn die AfD bei Dir klingelt

Unbedingt lesen!

Schlecky Silberstein: Ein Hauch von ’33 – Und plötzlich stehen sie vor deiner Tür

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Antworten

1.) Worüber denkst Du zur Zeit oft nach?

Über den Sport, den ich mache. Ist es zu viel, was ich mache? Wie fühle ich mich danach? (Meistens gut. Aber sooooo müde! Imemrhin nicht mehr so hungrig.)

Über Püppi. Wie toll es ist, dass sie im Kindergarten jetzt mit isst. Dass wir sie bald länger dort lassen können und somit mehr Zeit haben. Dass ich so froh und glücklich bin, dass es ihr jetzt doch zu gefallen scheint.

Über meine Hausarbeit, an der ich gerade einfach nicht weiter komme, da ich mich an Püppis Erkältung angesteckt habe, die sie mit nach Hause geschleppt hat. Und vorher einfach zu müde nach dem Training war, um überhaupt irgendwie zu funktionieren.

Über die politische Situation in Deutschland und Europa und darüber, wie bekloppt eigentlich alles gerade ist.

2.) Bist Du gedanklich schon bereit für den Herbst oder hängst Du noch dem Sommer nach?

Ich bin noch ein bisschen im Sommer stecken geblieben. Das Wetter ist aktuell so lala, ein bisschen wärmer dürfte es schon noch einmal werden, aber bitte nicht mehr ganz heiß. Also ja, eigentlich ist mal Zeit jetzt für Herbst.

3.) Hast Du Dich mit Artikel 13 befasst? Was denkst Du darüber?

Ich habe mich rein gelesen und bin entsetzt. Vor gar nicht so langer Zeit wurde er abgelehnt, weil zu viele Menschen, die wahrscheinlich mehr Ahnung vom Internet haben als diejenigen, die da jetzt darüber entscheiden, sich gewehrt haben. Und jetzt wird der Käse doch durchgedrückt. Das ist empörend, das ist dämlich und das ist vor allem undemokratisch. Und dann wundern, dass die Leute der Politik immer weniger vertrauen.

Gleiches wie auch bei Maaßen gerade…

4.) Die Wahl der Qual: Völlig ideenlos sein oder vor Ideen strotzen, aber keine umsetzen können?

Ich habe ständig Ideen, die ich eh nie umsetze. Aber ich schreibe sie auf. Vielleicht freut sich jemand anderes einmal daran. Also Antwort B bitte.

Freitagsfragen

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Hoppla, fast vergessen! Ist wirklich schon wieder Freitag?

1.) Worüber denkst Du zur Zeit oft nach?

2.) Bist Du gedanklich schon bereit für den Herbst oder hängst Du noch dem Sommer nach?

3.) Hast Du Dich mit Artikel 13 befasst? Was denkst Du darüber?

4.) Die Wahl der Qual: Völlig ideenlos sein oder vor Ideen strotzen, aber keine umsetzen können?

 

Habt ein schönes Wochenende und gönnt euch was!

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Von Wohnungsbränden

Letzte Nacht hatte ich einen Albtraum über Wohnungsbrände und beim langsamen Erwachen teilte mein Hirn mir mit, ich solle einen Blogeintrag dazu verfassen. Da es ein wichtiges Thema ist, höre ich darauf.

In diesem Beitrag soll es um die häufigsten Brandursachen in Wohnungen gehen und darum, wie man sie verhindert.

Die Küche

Nicht selten beginnen Wohnungsbrände in der Küche. Als Kind habe ich fast einmal ein Feuer entfacht, als ich einen Topflappen auf eine noch heiße Herdplatte gelegt habe. Es reichte aus, dass sie noch heiß war und musste nicht eingeschaltet sein. Das klappt bei Gasherden umso besser, weswegen Geschirrtücher und dergleichen immer in sicherer Entfernung aufgehängt werden sollten.

Der häufigste Küchenbrand findet seine Ursache aber in Fettbränden. Die entstehen, wenn das Fett oder Öl im Topf zu heiß wurde und man etwas hinein gibt, besonders wenn es Wasser enthält. Fettbrände darf man niemals mit Wasser löschen, denn das gibt eine Explosion. Stattdessen muss man einen Deckel auf den Topf oder die Pfanne setzen, da dieser die Sauerstoffzufuhr abbricht und das Feuer erstickt; auch wenn das Überwindung kostet, es ist die beste Möglichkeit. Außerdem sollte der brennende Topf von der heißen Kochplatte genommen werden.

Elektrizität

Elektrische Geräte verursachen rund 1/3 aller Wohnungsbrände. Sie sind eine Gefahr, wenn sie unsachgemäß angeschlossen sind, Defekte haben oder sie falsch benutzt werden. Auch Geräte die heiß werden, wie etwa Bügeleisen, Glätteisen, aber auch Kühlschränke. Letztere sollten einen gewissen Abstand zur Wand haben. Man geht von ca. 10 cm aus, damit die Luft gut zirkulieren kann.

Defekte Kabel sind ebenso gefährlich. Nicht immer sieht man sie, aber man kann sie gut feststellen, wenn das angeschlossene elektrische Gerät nicht mehr einwandfrei funktioniert, also z.B. das Handy nicht mehr vernünftig lädt oder das Radio anfällig auf Bewegungen reagiert – das könnte ein Wackelkontakt sein.

Sehr fies sind gebrochene und geflickte Leitungen in den Wänden. Die bemerkt man meistens erst, wenn das Feuer schon ausgebrochen ist. Diese sollten deswegen immer mal wieder kontrolliert und eventuell ausgetauscht werden. Wer also ein Haus hat, ist gut beraten, den Elektriker alle paar Jahre einmal durchchecken zu lassen. Das Geld dafür ist gut investiert – ein neues Haus inklusive Haushalt ist teurer. Ganz zu schweigen von der eigenen Gesundheit.

Unachtsamkeit

Auch Unachtsamkeiten können zu Wohnungsbränden führen. Etwa brennbare Materialien zu nah an Wärmequellen, wie oben genannt der Topflappen auf der heißen Herdplatte. Auch Spraydosen oder brennbare Flüssigkeiten vor der Heizung sind nicht zu unterschätzen. Kerzen sollten niemals unbeaufsichtigt brennen. Ein Wohnungsbrand in der Nachbarschaft entstand dadurch, dass ein Mieter vor der brennenden Kerze eingeschlafen ist, die auch noch zu nah an der Gardine stand. Die gesamte Wohnung und zwei Wohnungen darunter waren komplett zerstört – durch Feuer, die beiden anderen aber hauptsächlich durch Löschwasser. Es war pures Glück, dass niemand verletzt wurde; der Vorfall geschah mitten in der Nacht. Der Klassiker der fehlerhaft gezündeten Silvesterraketen steht uns bald wieder bevor.

 

Fallen euch noch andere Quellen ein?

Schaut doch mal wieder nach den genannten Gefahrenquellen. Stay safe!

Freitagsantworten zum Dienstag

Puh, diesmal kommen die Antworten recht spät, aber ich war einfach zu beschäftigt.
Übrigens, weil einige von euch sich entschuldigen oder gar nicht mehr trauen, später als Freitag oder Samstag zu antworten: ist total egal und voll okay, ehrlich. Die heißen nur Freitagsfragen, weil ich sie am Freitag stelle. Ob ihr die dann am Mittwoch oder nächstes Ostern erst beantwortet, das ist ganz euch überlassen. Ich musste dem Ding ja bloß einen Namen geben, den man sich auch merken kann, gell?

1.) Ein fünfjähriges Kind fragt Dich, warum der Niagarafall so hoch ist. Was antwortest Du?

Bei dieser Frage wollte ich gerne sehen, welcher Typ ihr seid:
Derjenige, der Kindern Fragen grundsätzlich ehrlich und realistisch beantwortet,
oder derjenige, der phantasievoll antwortet.

Ich finde beides in Ordnung, solange es angemessen ist natürlich. Bei 15-jährigen sollte man das wohl nicht mehr machen. 😀

Persönlich tendiere ich eher zu erstem Typen und würde versuchen die Frage wahrheitsgemäß zu beantworten. Kann ich das nicht, sage ich das und wir forschen gemeinsam nach. Gibt ja zu fast allem kindgerechte Videos mittlerweile.

Ich muss dann nur noch üben, kindgerecht statt kompliziert zu antworten, wenn Püppi in dem Alter ist.

2.) Was hat diese Woche gut geklappt?

Das Fitti, definitiv. So schnell habe ich noch nicht mit Fortschritten gerechnet. Ich bin mir dessen bewusst, dass das so in der Geschwindigkeit nicht anhält. Aber das war doch schon sehr motivierend.

3.) Du sollst zwei historische Persönlichkeiten austauschen und somit den Lauf der Geschichte ändern. Wen wählst Du?

Den hat mir Mr. English neulich gestellt und ich war ziemlich ratlos. Irgendwie ist Hitler da so ein go-to-Charakter und man versucht ihn zu verhindern.

Aber wie wäre es denn mit Dschingis Khan und Einstein? Stellt euch mal vor, wie viel höher der Durchschnitts-IQ heute wäre, hätte Einstein so viele Nachkommen gezeugt wie man es Dschingis Khan nachsagt!

4.) Die Wahl der Qual: Vergessen einzukaufen und alle Läden sind zu oder der Kühlschrank fällt aus und kann erst in 3 Wochen ersetzt werden?

Dann lieber geschlossene Läden. Selbst über Weihnachten ist nie länger als 3 Tage kein Laden auf. Ohne Kühlschrank dagegen ist absolut doof, vor allem mit Kleinkind.